06-03-2026
Artikel
GfbV-Ehrenamt: Über einen unermüdlich Aufrechten
Die Medienwerkstatt Franken widmete Dietmar Hasse den Film „Der widerspenstige Kämpfer mit dem Orden“
Die Medienwerkstatt Franken widmete Dietmar Hasse den Film „Der widerspenstige Kämpfer mit dem Orden“
Bewaffnete illegaler Bergbau-Unternehmen überfallen indigene Dörfer
Wie die USA öffnet auch Ecuador die Naturreservate für die Industrie
IS-Terroristen gefährden das Autonomiegebiet
Indigene Kraft in Ecuador: Die Conquista geht weiter. Dagegen wehren sich die selbstbewussten Nachfahren der Eroberten.
Zwischen dem Rio Grande im Norden und dem Feuerland im tiefen Süden werden die Nachfahren der Ureinwohner-Völker immer stärker ausgegrenzt.
Mit dem Tod von Tilman Zülch ist der Leuchtturm abhanden gekommen.
Aymara und Quechua in Peru widersetzen sich der Absetzung ihres Präsidenten Pedro Castillo.
Seit einem Viertel Jahrhundert wirbt die bosnische Sektion der GfbV für Wiedergutmachung und Gerechtigkeit.
Jugoslawien-Forscher Michael Portmann über die autonome Provinz Vojvodina in Serbien
In Ecuador wehren sich indigene Organisationen gegen die Wirtschaftspolitik der rechtskonservativen Regierung.
Die Olympischen Winterspiele in Peking 2022 ähneln den Regime-Spielen in Nazi-Deutschland von 1936. „Spiele der Jugend“ und zeitgleich stattfindender massenhafter Terror. Im Schatten des IOC-Spektakels geht das KP-Regime mit harter Hand gegen Ost-Turkestan vor.
Das Verfassungsgericht von Ecuador hat den geplanten Abbau von Kupfer und Gold im andinen Nebelwald von Los Cedros als verfassungswidrig erklärt. Der Bergbau würde die Rechte der Natur verletzen, die in der Verfassung festgeschrieben sind.
Die bosnische GfbV-Sektion ist entsetzt. Die gestrigen Beschlüsse des Parlaments in Banja Luka „führen direkt in einen neuen Krieg,“ kommentiert Belma Zulčić. Am Tag der Menschenrechte entschied das Parlament der „Republika Srpeska“, sich aus Bosnien verabschieden zu wollen.
Anfangs des Jahres tauchte das angebliche Geheimpapier „Non Paper“ auf. Es empfiehlt eine staatliche „Neuordnung“ auf dem Balkan. Ziel, die Zerschlagung Bosniens. Die Jugendinitiative für Menschenrechte IYHR warnt vor neuer nationaler Besoffenheit.
Die Jugendinitiative für Menschenrechte (YIHR) ist ein NGO-Netzwerk in Serbien, Kroatien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina und Kosovo.
Die Jugendinitiative für Menschenrechte in Serbien und Bosnien erinnerte am Jahrestag der Verbrechen in Bradina und Tuzla an die vergessenen Opfer. Die Initiative forderte die serbischen und bosnischen Justizbehörden auf, die Verbrechen konsequent zu verfolgen.
Der Frontmann der „Republika Srpska“, Milorad Dodik, bastelt an einem Sprengsatz.
Ein Viertel Jahrhundert nach dem militärisch erzwungenen Ende des Krieges in Bosnien-Herzegowina setzen meist serbische Politiker immer öfter auf die nationalistische Karte.
Großserbien unter neuem Namen: Steht der Balkan vor einem neuen Flächenbrand?
Verratene Opfer, belohnte Täter: Warum Bosnien-Herzegowina am europäischen Desinteresse zu zerbrechen droht.