10-03-2026
Artikel
USA-Iran: Und die Kurden?
Präsident Trump forderte die Kurden zur Offensive gegen den Iran auf, jetzt rudert er zurück
Präsident Trump forderte die Kurden zur Offensive gegen den Iran auf, jetzt rudert er zurück
Der Europäische Gerichtshof stellt die Immunität von Puigdemont, Comin und Ponsati wieder her
Die Gewalttäter des „Gottesstaates“ konnten mit ihrer Brutalität die Proteste eindämmen
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
Katalanische Politiker werden amnestiert, sie unterstützen im Gegenzug eine linke Regierung.
Mit einer Friedenskonferenz will Präsident Boric das „Mapuche-Problem“ lösen (Teil 3).
Provinzparlament erklärt die Nachfahren der Ureinwohner zu Fremden (Teil 2)
Die weiß dominierten Mehrheitsgesellschaften in Argentinien und in Chile setzen auf Enteignung der Indigenen (Teil 1).
Beginnt mit einer neuen Verfassung die endgültige Abkoppelung von Dänemark?
Südtirol, Ostbelgien und Ungarn ziehen vor Gericht
Daavr Dorzhin vom Kongreß des Oirat-Kalmücken-Volkes warb in Brüssel für die Entkolonialisierung Russlands
Ohne eine Änderung der bisherigen Politik wird ein Großteil der sprachlichen und nationalen Minderheiten verschwinden. Davor warnt der UN-Sonderberichterstatter für Minderheiten.
Hohe UN-Vertreter werfen dem spanischen Staat eine gravierende Verletzung der Menschenrechte vor.
Die islamische Republik Iran unterdrückt konsequent seine ethnischen und religiösen Minderheiten
Die iranischen Revolutionsgarden stützen seit 40 Jahren mit ihrer Gewalt das Mullah-Regime.
Die ehemalige Fuen-Vize Martha Stocker reagiert mit Unverständnis auf die EuG-Entscheidung gegen die MSPI
Nach der Ermordung von Jîna Mahsa Amini breiteten sich in ostkurdischen Städten die Proteste gegen das Mullah-Regime aus.
Die Politik der republikanischen Linken ECR steht in der Kritik. Basis-Bewegungen werfen der ERC einen „Schmusekurs" gegenüber der spanischen Regierung vor.
Eine rechte Allianz gegen die autochthonen Völker Chiles
Werden die autochthonen Völker die großen Verlierer des Verfassungsreferendums sein?
Der linke Präsident Chiles schickte wie sein rechter Vorgänger Militär ins Land der Mapuche. Mit der Begründung, die Sicherheit und den freien Warenverkehr zu garantieren.
Die neue chilenische Links-Regierung setzt auf Dialog mit den Ureinwohnern statt auf Schlagstöcke, Maschinengewehre und Panzer
Der chilenische Verfassungskonvent hat nach sechsmonatiger Arbeit die ersten Artikel für die neue Verfassung beschlossen. Kaum vorgelegt, sorgen die Entwürfe für Aufregung, ist doch von Justizsystemen die Rede. Die Mapuche beispielsweise drängen auf ihre autonome Gerichtsbarkeit. Der Konvent scheint das selbstgesetzte Ziel anzustreben, die Plurinationalität und damit die Anerkennung der Ureinwohner.
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