13-02-2026
Artikel
Nord-Syrien: Die islamistische Armee belagert kurdische Städte
US-Senatoren drängen auf Sanktionen gegen das syrische Regime und seine Amtsträger
US-Senatoren drängen auf Sanktionen gegen das syrische Regime und seine Amtsträger
Die palästinensische Solidaritätsbewegung und ihr ohrenbetäubendes Schweigen
Laut Siamend Hajo vom Europäischen Zentrum für kurdische Studien war das nordsyrische AANES ein autoritäres Gebilde
Die Islamisten im Verbund mit der Türkei und den USA zerschlagen Rojava
Im Exil wehrt sich die verbotene Menschenrechtsorganisation Memorial gegen die Re-Stalinisierung
Bewaffnete illegaler Bergbau-Unternehmen überfallen indigene Dörfer
Die kurdischen Parteien Nord-Syriens lehnen gemeinsam einen syrischen Zentralstaat ab
IS-Terroristen gefährden das Autonomiegebiet
Zwischen dem Rio Grande im Norden und dem Feuerland im tiefen Süden werden die Nachfahren der Ureinwohner-Völker immer stärker ausgegrenzt.
Aymara und Quechua in Peru widersetzen sich der Absetzung ihres Präsidenten Pedro Castillo.
Immer mehr Stämme drängen auf rechtliche Wiedergutmachung und auf die bundestaatliche Anerkennung ihrer Reservate.
Kalifornien will ehemalige Indianer-Territorien einigen Stammes-Nationen rückerstatten.
Am 5. April 2022 wurde das Verfahren gegen Ali Muhammad Ali Abd-Al-Rahman („Ali Kushayb“) vor der Kammer I des Internationalen Strafgerichtshofs (ICC – ISTgh) eröffnet. Abd-Al-Rahman wird wegen 31 Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt, die zwischen August 2003 und mindestens April 2004 in Darfur, Sudan, begangen worden sein sollen.
Eine Kindheits-Geschichte aus dem multi-nationalen Nord-Syrien der 1980er Jahre. Der Bozner Filmclub stellt den Nachbarn von Khalil am Donnerstag (7. April, 20 Uhr) auf den Filmtagen vor.
Die westlichen Strafen gegen das syrische Regime treffen oft die Opfer Assads. Diese Politik muss überdacht werden.
Von Kalifornien bis Maine wird Land an Stämme übergeben. Diese verpflichten sich, das Land nachhaltig zu nutzen.
„Mamaskatch“, ausgezeichnet mit dem renommierten „Governor General’s Award“, entspricht nicht den Klischees der „Indianerliteratur“, schreibt Monika Seiller auf der Seite des Arbeitskreises Indianer Nordamerika.
Vor vier Jahren marschierten Soldaten des Nato-Staates Türkei in die kurdische Enklave Efrîn in Nord-Syrien ein. Mit Genehmigung der ehemaligen kurdischen Partner Russland und USA. Die Türkei und ihre islamistischen Verbündeten „säuberten“ radikal die Enklave.
In Syrien werden seit elf Jahren äußerst gewaltsame Stellvertreterkriege geführt.
Begriffsdebatte im Fokus: Warum Organisationen und Betroffene trotz aktueller Sprachkritik weiterhin am Namen „Indianer“ festhalten.
Angriff auf die historische Wahrheit: Mit dem Verbot von Memorial schaltet der Kreml sein unbequemstes Gewissen aus.
In Moskau hat der Prozess gegen die NGO Memorial begonnen. Der Vorwurf lautet unter anderem auf Verletzung der russischen Verfassung.