16-03-2026
Artikel
Honduras – Berta Cáceres: Zehn Jahre danach
2016 ermordeten Auftragskiller die Aktivistin der indigenen Lenca-Organisation COPINH
2016 ermordeten Auftragskiller die Aktivistin der indigenen Lenca-Organisation COPINH
US-Senatoren drängen auf Sanktionen gegen das syrische Regime und seine Amtsträger
Die palästinensische Solidaritätsbewegung und ihr ohrenbetäubendes Schweigen
Laut Siamend Hajo vom Europäischen Zentrum für kurdische Studien war das nordsyrische AANES ein autoritäres Gebilde
Die Islamisten im Verbund mit der Türkei und den USA zerschlagen Rojava
Die Frauen-Bewegung TAJÊ kritisierte die geplante Auflösung der Flüchtlingslager und des Schutzes
Die indigenen Völker zwischen russischem und US-amerikanischen Kolonialismus
Was haben die First Nations von “DrillBabyDrill” zu erwarten?
Die kurdischen Parteien Nord-Syriens lehnen gemeinsam einen syrischen Zentralstaat ab
IS-Terroristen gefährden das Autonomiegebiet
Die Fortsetzung der „Indianer-Kriege“ mit bürokratischen Mitteln
Die Landback-Kampagne vernetzt die verschiedenen Initiativen im indian country zwischen den städtischen Ghettos und Reservaten
Indigene AktivistInnen mobilisieren in Kanada und in den USA
In Honduras will Präsidentin Xiomara Castro eine neue Politik auch für die indigene Bevölkerung umzusetzen. Die sozialen und indigenen Organisationen kündigten an, die Präsidenten kämpferisch zu begleiten.
Der Duma-Abgeordnete Dmitrij Matwejtschew forderte die USA, ihren Bundesstaat Alaska an Russland zurückzugeben
Vor sechs Jahren ist in Honduras die Menschenrechtlerin Berta Cáceres ermordet worden. Die indigene Aktivistin wehrte sich mit den indigenen Lenca-Gemeinden gegen den illegalen Bau des Wasserkraftwerkes Agua Zarca
Der Inupiaq Brendon Doyle über die Zukunft der indigenen Aktiengesellschaften in Alaska.
Eine Kindheits-Geschichte aus dem multi-nationalen Nord-Syrien der 1980er Jahre. Der Bozner Filmclub stellt den Nachbarn von Khalil am Donnerstag (7. April, 20 Uhr) auf den Filmtagen vor.
Die westlichen Strafen gegen das syrische Regime treffen oft die Opfer Assads. Diese Politik muss überdacht werden.
Eigentum an Land und Ressourcen statt treuhändisch verwaltet. In Alaska übertrugen die US-Behörden Land an indigene Körperschaften.
Vor einem halben Jahrhundert raubte die US-Regierung den Ureinwohnern in Alaska den größten Teil ihres Landes. Trotzdem ist der "Alaska Native Claims Settlement Act" für viele indigene BürgerInnen heute ein wichtiges Instrument der Partizipation
Vor vier Jahren marschierten Soldaten des Nato-Staates Türkei in die kurdische Enklave Efrîn in Nord-Syrien ein. Mit Genehmigung der ehemaligen kurdischen Partner Russland und USA. Die Türkei und ihre islamistischen Verbündeten „säuberten“ radikal die Enklave.
In Syrien werden seit elf Jahren äußerst gewaltsame Stellvertreterkriege geführt.
Argentinien agiert ähnlich wie der brasilianische Nachbarstaat. Brasiliens rechtsradikaler Präsident Bolsonaro überlasst die Angehörigen der indigenen Völker im Amazonas in der grassierenden Pandemie ihrem Schicksal. Sie werden kaum medizinisch versorgt. Sie beklagen deshalb hohe Todesraten. Eine raffinierte Art der „ethnischen Säuberung“.