13-02-2026
Artikel
Nord-Syrien: Die islamistische Armee belagert kurdische Städte
US-Senatoren drängen auf Sanktionen gegen das syrische Regime und seine Amtsträger
US-Senatoren drängen auf Sanktionen gegen das syrische Regime und seine Amtsträger
Die palästinensische Solidaritätsbewegung und ihr ohrenbetäubendes Schweigen
Laut Siamend Hajo vom Europäischen Zentrum für kurdische Studien war das nordsyrische AANES ein autoritäres Gebilde
Die Islamisten im Verbund mit der Türkei und den USA zerschlagen Rojava
Die deutsche Diplomatie soll sich für die bedrängten nordsyrischen Kurden einsetzen
Minderheiten und Frauenorganisationen befürchten vom Regime orchestrierte Parlamentswahlen
Die Islamisten in Damakus gingen gegen Alawiten, jüngst gegen Drusen und Christen gewaltsam vor. Folgen nächstens die Kurden?
Der Konflikt zwischen der drusischen Gemeinschaft und den regierenden Islamisten verschärft sich
Die kurdischen Parteien Nord-Syriens lehnen gemeinsam einen syrischen Zentralstaat ab
Die syrische Übergangsregierung setzt auf einen starken und zentralistischen Staat
Die M23, "Bewegung 23. März“, der Tutsi erobert den rohstoffreichen Osten des Kongos
Das islamistische Regime in Damaskus und die türkischen Paten wollen das Autonomiegebiet zerschlagen
Nach der Ermordung von Jîna Mahsa Amini breiteten sich in ostkurdischen Städten die Proteste gegen das Mullah-Regime aus.
Die Münchner Internistin Eveline Krieger-Dippel über die kopf- und hilflose EU-Flüchtlingspolitik
Eine Ausstellung erinnert an die Protestbewegung in Belarus
Die türkische Armee führt – wie das russische Vorbild – „Spezialoperationen“ in Nord-Irak und im Nord-Syrien durch.
Vor vier Jahren marschierten Soldaten des Nato-Staates Türkei in die kurdische Enklave Efrîn in Nord-Syrien ein. Mit Genehmigung der ehemaligen kurdischen Partner Russland und USA. Die Türkei und ihre islamistischen Verbündeten „säuberten“ radikal die Enklave.
Im Sommer 2021 wurde in Berlin das Dokumentationszentrum der Stiftung Flucht, Vertreibung und Versöhnung eröffnet.
Voices hat sich schon die Frage gestellt, warum verlassen so viele junge KurdInnen ihre autonome Region? Voices zitierte Analysen der PKK nahen Nachrichten-Agentur anf-deutsch. Die Analysen, so scheint es, waren zutreffend. Ähnliche kritische Aussagen traf disorient, ein Forum aus WissenschaftlerInnen, JournalistInnen und AktivistInnen.
Die westeuropäische Öffentlichkeit kümmert sich kaum um den Krieg in Äthiopien der Zentralregierung gegen den Rest.
Viele der Flüchtlinge an der EU-Außengrenze zu Belarus stammen aus dem südlichen Kurdistan im Irak. Bisher galt diese autonome kurdische Region als Modell. Warum verlassen KurdInnen ihr Land?
Nicht nur die PKK-nahe Nachrichtenseite anf warnt seit Wochen davor. Die Türkei und ihre verbündeten radikalen islamistischen Milizen bereiten sich auf den Einmarsch in Nord-Syrien vor. Auch die Nah-Ost-Plattform mena watch schlagzeilte: Türkei vor neuer Offensive gegen Kurden in Syrien.
Ein Meilenstein für 50 Millionen: Der EuGH stärkt den Minderheitenschutz als unantastbaren EU-Grundwert.
Gedächtnis der Heimatlosigkeit: Das „Archiv der Flucht“ macht Migrationsschicksale unvergesslich.
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