15-04-2026
Artikel
Frankreich-Neukaledonien: Es gibt keine erweiterte Autonomie
Das französische Parlament lehnte das vor einem Jahr entsprechende Abkommen mit großer Mehrheit ab
Das französische Parlament lehnte das vor einem Jahr entsprechende Abkommen mit großer Mehrheit ab
Der italienische Kulturminister ehrt mit einem Kranz „den Entdecker von Amerika“
Der Präsident der Regionalregierung weigert sich, die Schärpe umzuhängen
Slowenisch, Zimbrisch oder Ladinisch, nicht vorgesehen in den Landtagen
Die Doku-Serie der Europäischen Akademie zur Autonomie-Politik
Großunternehmen werden staatsweit zum Plurilinguismus verpflichtet
Die zwei autonomen Regionen der spanischen Republik drängen in internationale Gremien
Die Berggemeinschaften haben nur mehr französische Bezeichnungen
Die ladinische Gemeinde drängt auf eine Umsetzung der Volksabstimmung von 2007
Laut Giorgio Scherrer verharmlost Italien seit 80 Jahren den Faschismus
Die walisische regionale Labour-Regierung fordert zum Nachdenken über die Zukunft des Landes auf
Die grenzüberschreitenden Städte Gorzia/Gorica/Gurize und Nova Gorica sind eine der europäischen Kulturhauptstädte. Der Anlass wurde am 8. Februar kräftig gefeiert. Simon Constantini erinnert daran, daß Diktator Mussolini Ehrenbürger von Gorizia ist.
EU-Verordnung vorgeschlagen
Katalanische und baskische Unabhängigkeitsparteien könnten eine sozialistische Regierung ermöglichen
Französisch-Polynesien hat separatistisch gewählt
Papst für Ergebnisoffenheit
Kein Eid auf König Charles
Für ein zweites schottisches Unabhängigkeitsreferendum. Mit dieser Deutlichkeit war das wohl noch nie geschehen: die europäischen und schottischen Grünen fordern in einer gemeinsamen Stellungnahme die Regierung des Vereinigten Königreichs dazu auf, dem Land ein zweites Unabhängigkeitsreferendum zu gewähren.
Die britischen Höchstrichter untersagen der schottischen Regionalregierung eine weitere Abstimmung
Die Meinungsfreiheit deckt den katalanischen Separatismus: Der Europarat hat zum katalanischen Separatismus ein weitreichendes Dokument veröffentlicht.
Parteichefin Giorgia Meloni und wohl baldige Regierungschefin Italiens „bekennt“ sich zur Südtirol-Autonomie, ihre Vorstöße im Parlament sprechen eine völlig andere Sprache.
Simon Constantini versteht nicht, warum sich so viele Südtirolerinnen eine Loslösung von Italien nicht vorstellen können.
Die rechtsradikalen Fratelli d´ Italia und ihre Sprachpolitik
Die Grünen träumen von einem neuen Schottland
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