10-04-2026
Artikel
Kanada-Quebec: Rücktritt, weil einsprachig
Air-Canada-Chef scheidet wegen mangelnder Zweisprachigkeit aus
Air-Canada-Chef scheidet wegen mangelnder Zweisprachigkeit aus
Der italienische Kulturminister ehrt mit einem Kranz „den Entdecker von Amerika“
Slowenisch, Zimbrisch oder Ladinisch, nicht vorgesehen in den Landtagen
Die Doku-Serie der Europäischen Akademie zur Autonomie-Politik
Die isländische Sängerin unterstützt für grönländische Opposition
Mit einem Referendum zu selbständigen Staat Alberta (1)
Großunternehmen werden staatsweit zum Plurilinguismus verpflichtet
Die zwei autonomen Regionen der spanischen Republik drängen in internationale Gremien
Die Berggemeinschaften haben nur mehr französische Bezeichnungen
Die ladinische Gemeinde drängt auf eine Umsetzung der Volksabstimmung von 2007
Laut Giorgio Scherrer verharmlost Italien seit 80 Jahren den Faschismus
Das Parlament der Provinz Quebec will den Bruch mit der britischen Krone
Die grenzüberschreitenden Städte Gorzia/Gorica/Gurize und Nova Gorica sind eine der europäischen Kulturhauptstädte. Der Anlass wurde am 8. Februar kräftig gefeiert. Simon Constantini erinnert daran, daß Diktator Mussolini Ehrenbürger von Gorizia ist.
EU-Verordnung vorgeschlagen
Katalanische und baskische Unabhängigkeitsparteien könnten eine sozialistische Regierung ermöglichen
Grönländische Abgeordnete spricht im Folketing auf Grönländisch
Französisch-Polynesien hat separatistisch gewählt
Kein Eid auf König Charles
Für ein zweites schottisches Unabhängigkeitsreferendum. Mit dieser Deutlichkeit war das wohl noch nie geschehen: die europäischen und schottischen Grünen fordern in einer gemeinsamen Stellungnahme die Regierung des Vereinigten Königreichs dazu auf, dem Land ein zweites Unabhängigkeitsreferendum zu gewähren.
Die britischen Höchstrichter untersagen der schottischen Regionalregierung eine weitere Abstimmung
Die Meinungsfreiheit deckt den katalanischen Separatismus: Der Europarat hat zum katalanischen Separatismus ein weitreichendes Dokument veröffentlicht.
Parteichefin Giorgia Meloni und wohl baldige Regierungschefin Italiens „bekennt“ sich zur Südtirol-Autonomie, ihre Vorstöße im Parlament sprechen eine völlig andere Sprache.
Simon Constantini versteht nicht, warum sich so viele Südtirolerinnen eine Loslösung von Italien nicht vorstellen können.
Die rechtsradikalen Fratelli d´ Italia und ihre Sprachpolitik
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