17-03-2026
Artikel
Melina Borčak: Die Unbequeme
Die deutsch-bosnische Journalistin und ihr Engagement gegen das Verharmlosen und Vergessen
Die deutsch-bosnische Journalistin und ihr Engagement gegen das Verharmlosen und Vergessen
Amnesty International erinnert an den äthiopischen Krieg gegen Tigray
Der “Friedensvertrag” von Dayton 1995 belohnte die serbischen Aggressoren
Die belarusische Republik hängt an der kurzen Leine des benachbarten Putin-Regimes
Die Journalistin Melina Borcak wirft den Protestierenden Kumpanei mit Kriegsverbrechern vor
Der bosnische “Serbenführer” will die serbischen Regionen Bosniens Serbien anschließen
Matthias Schwering von der Universität Augsburg empfiehlt einen unaufgeregteren Umgang mit Zuwanderung und Eingliederung. Schwering und seine Thesen im Voices-Podcast (2) von Wolfgang Mayr.
Wie gehen Minderheiten-Regionen mit Migration um? Schottland, Katalonien und das Baskenland sind Einwanderungsländer. Und Südtirol? Ein Voices-Podcast (1) von Wolfgang Mayr mit Matthias Schwering von der Universität Augsburg.
Die vom aufständischen Metis Louis Riel gegründete Provinz wird seit anfang Oktober vom Indigenen Wab Kinew regiert.
Die Klimakrise vertreibt die Menschen aus dem Indian Country
„Free Peltier“ – Seit 48 Jahren „lebt“ der AIM-Aktivist Leonard Peltier in einem US-Gefängnis.
„Die neuen Indianer von Wounded Knee“ stießen eine indigene Renaissance an
Remember Wounded Knee. Mit der Besetzung des Handelspostens am Wounded Knee in Süd-Dakota 1973 stießen die AIM-Militanten den weltweiten indigenen Protest an.
Der Schweizer Historiker Aram Mattioli befasst sich mit der Geschichte des indigenen Widerstandes in den USA
In Kanada und in den USA werden unzählige indigene Mädchen und Frauen ermordet. Polizei und Justiz kümmern sich wenig darum.
Die Pandemie bedrohte die Lakota in South Dakota
Nach der Ermordung von Jîna Mahsa Amini breiteten sich in ostkurdischen Städten die Proteste gegen das Mullah-Regime aus.
Die Dine`sind keine Minderheit, sagt Anna Rondon, sondern eine gleichwertige Nation.
Die republikanische USA und ihr bürokratisch geführter Indianer-Krieg (2)
Von der angestrebten “Auflösung” des Indian Country
Der Australier Richard Bell und sein Versuch auf der Documenta15 auf die ersten Australier aufmerksam zu machen.
Der Karl May-Verlag soll der Apachen-Nation finanziell zur Seite stehen
Der deutsche Revolutionär Carl Schurz und der Allotment Act als Generalplan für den Ethnozid
Die Fortsetzung der „Indianer-Kriege“ mit bürokratischen Mitteln
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