25-03-2026
Artikel
EU-Minderheitenrechte: Große Lücken
Der UN-Sonderberichterstatter und seine Kritik am mangelhaften Minderheitenschutz in der Europäischen Union
Der UN-Sonderberichterstatter und seine Kritik am mangelhaften Minderheitenschutz in der Europäischen Union
Der pessimistische Blick der Soziolinguistin Elin Haf Gruffydd Jones auf einige „Regionalsprachen“
ELEN erinnert die EU an ihr Vertragsbekenntnis zu den Minderheiten (2)
Das Europäische Netzwerk für sprachliche Vielfalt fordert die EU zu einer demokratischen Sprachenpolitik auf (1)
Immer öfter werden in der ungarischsprachigen Süd-Slowakei Grund und Boden enteignet
Die kleinlichen Sponsoren der Fuen
Die Fuen treibt trotz Rückschritte auf EU-Ebene weitere Initiativen an. Ein Voices-Podcast von Wolfgang Mayr
Die ungarndeutsche Olivia Schubert ist die erste Frau an der Spitze der Fuen
Die ungarndeutsche Olivia Schubert kandidiert für die Fuen-Präsidentschaft
In Kärnten/Koroska und in Südtirol stehen für einige Tage die Minderheiten im Mittelpunkt
Amnesty International erinnert an den äthiopischen Krieg gegen Tigray
Die belarusische Republik hängt an der kurzen Leine des benachbarten Putin-Regimes
“20 Days in Mariupol” und “Forgotten Voices” erinnern an das Leid in zwei Kriegen
Das ukrainische Minderheitenschutzgesetz ist dürftig ausgefallen.
Nach wochenlangem Hausarrest auf Sardinien darf der deutsche Staatsbürger nach Hause zurückkehren
Die kurdische Solidarität scheint nur Schall und Rauch zu sein
Südtirol, Ostbelgien und Ungarn ziehen vor Gericht
Die ehemalige Fuen-Vize Martha Stocker reagiert mit Unverständnis auf die EuG-Entscheidung gegen die MSPI
Die FUEN hat einige Baustellen, beschreibt das Südtiroler Präsidiumsmitglied Daniel Alfreider zurückhaltend die Lage nach dem Berliner Kongress
SVP-Europaparlamentarier Herbert Dorfmann wundert sich nicht über die „Ungarnfreundlichkeit“ der FUEN
Führt Lorant Vincze mit seiner ganz offenen Orban-Nähe die Fuen ins politische Abseits?
In der Dachorganisation der europäischen Minderheiten dominieren Orban nahe ungarische Organisationen.
Nach der Ermordung von Jîna Mahsa Amini breiteten sich in ostkurdischen Städten die Proteste gegen das Mullah-Regime aus.
Die zerstörte Hafenstadt ging in der russischen Propaganda und im russischen Bombenhagel unter