23-03-2026
Artikel
Ciemen-Dossier: Das Recht auf Selbstbestimmung und der neue globale Kontext
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Gambia unterstützt mit seiner Klage die Rohingya von Myanmar
An der Freien Universität Bozen präsentiert Paola Marcello ihr Fotoprojekt „Tibet im Exil – Identität und Resilienz eines Volkes“
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
Das Bildungsministerium ließ wegen zuvieler Maori-Wörter ein Schulbuch “entfernen”
Die indigenen Völker haben die Idee angestoßen über die Rechte der Natur, am Beispiel von zwei Flüssen. Ein Voices-Podcast von Wolfgang Mayr
Die katalanische NGO Ciemen analysiert den jüngsten französisch-neukaledonischen Vertrag
Ein französisch-neukaledonisches Abkommen sieht einen neuen Status für Neukaledonien vor
Das Abkommen zwischen Frankreich und Neukaledonien als ein weiterer Schritt hin zur Eigenstaatlichkeit?
Ein deutsches Landgericht erkannte die Rechte der Natur an. Ein Voices-Podcast von Wolfgang Mayr
Er soll für die gewalttätigen Unruhen vor einem Jahr verantwortlich gewesen sein
Die französische Regierung will den bisherigen Status Neukaledoniens neu formulieren
Das Land des Dalai Lama gibt es nicht mehr
Die Maori-Partei holte sich bei den Parlamentswahlen den Maori-Wahlkreis
Mit einer Friedenskonferenz will Präsident Boric das „Mapuche-Problem“ lösen (Teil 3).
Provinzparlament erklärt die Nachfahren der Ureinwohner zu Fremden (Teil 2)
Norwegen verfolgte eine rücksichtslose Assimilierungspolitik gegenüber den Samen. Das belegt ein umfassender Report.
Die Sami müssen noch immer für den Erhalt ihres Landes und für ihre Rentier-Wirtschaft kämpfen.
Der thailändische Staat und die Fischereiindustrie beuten Flüchtlinge und Vertriebene aus Burma schamlos aus. Und die EU schaut zu
Werden die autochthonen Völker die großen Verlierer des Verfassungsreferendums sein?
Der linke Präsident Chiles schickte wie sein rechter Vorgänger Militär ins Land der Mapuche. Mit der Begründung, die Sicherheit und den freien Warenverkehr zu garantieren.
Die neue chilenische Links-Regierung setzt auf Dialog mit den Ureinwohnern statt auf Schlagstöcke, Maschinengewehre und Panzer