23-03-2026
Artikel
Ciemen-Dossier: Das Recht auf Selbstbestimmung und der neue globale Kontext
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Gambia unterstützt mit seiner Klage die Rohingya von Myanmar
An der Freien Universität Bozen präsentiert Paola Marcello ihr Fotoprojekt „Tibet im Exil – Identität und Resilienz eines Volkes“
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
Neo-Nazis überfielen das Aborigine-Protestcamp Sovereignty
Die Staatsführung verleiht der Ehefrau des vor 30 Jahren hingerichteten Ogoni-Aktivisten die “nationale Ehrung”
Der Trump-Imperialismus trieb Quebecois und Indigene in die Arme des liberalen Spitzenkandidaten Marc Carney
US-Präsident Trump verhalf mit seinen Annexionsplänen bei den kanadischen Parlamentswahlen den Liberalen zum Sieg. Nebeneffekt. Die Liberalen halt die Separatisten klein
Die Chancen stehen nicht schlecht. Die Umfragewerte zeigen nach oben. US-Präsident Trump steuert auch dazu bei
Das Präsidenten-Duo Putin-Trump hebt die Welt aus den Angeln
Das Land des Dalai Lama gibt es nicht mehr
Die Australier lehnen die Anerkennung der indigenen Völker mit großer Mehrheit ab.
Das „weiße“ Australien stemmt sich gegen die indigene Emanzipation
Mit einer Friedenskonferenz will Präsident Boric das „Mapuche-Problem“ lösen (Teil 3).
Provinzparlament erklärt die Nachfahren der Ureinwohner zu Fremden (Teil 2)
Der thailändische Staat und die Fischereiindustrie beuten Flüchtlinge und Vertriebene aus Burma schamlos aus. Und die EU schaut zu
Werden die AustralierInnen für die Anerkennung der Aboirgine stimmen?
Der Australier Richard Bell und sein Versuch auf der Documenta15 auf die ersten Australier aufmerksam zu machen.
Werden die autochthonen Völker die großen Verlierer des Verfassungsreferendums sein?
Der linke Präsident Chiles schickte wie sein rechter Vorgänger Militär ins Land der Mapuche. Mit der Begründung, die Sicherheit und den freien Warenverkehr zu garantieren.
Die neue chilenische Links-Regierung setzt auf Dialog mit den Ureinwohnern statt auf Schlagstöcke, Maschinengewehre und Panzer
Mit dem Tod von Christina Calderón hört das Yagán auf zu existieren. Die letzte Muttersprachlerin ist 93-jährig in Magallanes in Süd-Chile gestorben.
Der chilenische Verfassungskonvent hat nach sechsmonatiger Arbeit die ersten Artikel für die neue Verfassung beschlossen. Kaum vorgelegt, sorgen die Entwürfe für Aufregung, ist doch von Justizsystemen die Rede. Die Mapuche beispielsweise drängen auf ihre autonome Gerichtsbarkeit. Der Konvent scheint das selbstgesetzte Ziel anzustreben, die Plurinationalität und damit die Anerkennung der Ureinwohner.
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