17-02-2026
Artikel
Italien-Österreich: Verbotene Minderheitensprachen
Slowenisch, Zimbrisch oder Ladinisch, nicht vorgesehen in den Landtagen
Slowenisch, Zimbrisch oder Ladinisch, nicht vorgesehen in den Landtagen
Die isländische Sängerin unterstützt für grönländische Opposition
Nach ihrer Mitgliedschaft in der WHO drängen die Färöer in die WTO
Die Departements kennen keine Autonomie, wohl aber traditionelle Regionalrechte
Die grenzüberschreitenden Städte Gorzia/Gorica/Gurize und Nova Gorica sind eine der europäischen Kulturhauptstädte. Der Anlass wurde am 8. Februar kräftig gefeiert. Simon Constantini erinnert daran, daß Diktator Mussolini Ehrenbürger von Gorizia ist.
EU-Verordnung vorgeschlagen
Grönländische Abgeordnete spricht im Folketing auf Grönländisch
Laut dem Office québécois de la langue française (OQLF) verliert in Québec die französische Sprache an Boden.
Kein Eid auf König Charles
Für ein zweites schottisches Unabhängigkeitsreferendum. Mit dieser Deutlichkeit war das wohl noch nie geschehen: die europäischen und schottischen Grünen fordern in einer gemeinsamen Stellungnahme die Regierung des Vereinigten Königreichs dazu auf, dem Land ein zweites Unabhängigkeitsreferendum zu gewähren.
Die britischen Höchstrichter untersagen der schottischen Regionalregierung eine weitere Abstimmung
Die Meinungsfreiheit deckt den katalanischen Separatismus: Der Europarat hat zum katalanischen Separatismus ein weitreichendes Dokument veröffentlicht.
Simon Constantini versteht nicht, warum sich so viele Südtirolerinnen eine Loslösung von Italien nicht vorstellen können.
Katalonien: Immunität von Puigdemont, Ponsanti und Comin wieder hergestellt
Der spanische Staatsanwalt, der seit Jahren vergeblich katalanische Politikerinnen durch halb Europa verfolgt, Pablo Llarena, wurde von der rechten Fundación Villacisneros für seine „Heldentaten“ ausgezeichnet.
Am 21. Juni, als die Freilassung der politischen Häftlinge Kataloniens kurz bevorstand, warnte die rechte spanische Tageszeitung La Razón, dass dies in Europa als Eingeständnis gewertet werden könnte. Als Eingeständnis dafür, dass es in Katalonien einen politischen Konflikt gibt. Dies wiederum könne die EU erneut dazu verleiten, ein Vermittlungsangebot zu machen.
Das Stockholmer International Institute für Democracy and Electoral Assistance (International IDEA) hat sich in seinem Infoblatt (8/2018) mit der Sezession befasst.