13-03-2026
Artikel
Katalonien-UNO: Katalanische Präsenz
Die autonome Region wird in die Unesco und in den UN Tourism eingebunden
Die autonome Region wird in die Unesco und in den UN Tourism eingebunden
Die isländische Sängerin unterstützt für grönländische Opposition
Großunternehmen werden staatsweit zum Plurilinguismus verpflichtet
Die zwei autonomen Regionen der spanischen Republik drängen in internationale Gremien
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk Spaniens will künftig nur mehr katalanisch „reden“
Darauf haben sich die Regierungspartei PSOE und die Puigdemont-Partei Junts geeinigt
Laut Giorgio Scherrer verharmlost Italien seit 80 Jahren den Faschismus
Die britische Zeitung Guardian veröffentlichte ein Essay des Schriftstellers und Aktivisten Ngũgĩ wa Thiong’o (1938-2025) über die Sprachpolitik der Eroberer. Die schottische Schriftstellerin Aminatta Forna führte in die Thesen von Ngũgĩ wa Thiong’o ein
Die Gerichte dürfen in ihren Dokumenten nur mehr katalanische Ortsnamen verwenden
Auf der Konferenz der Regionalpräsidenten wird nicht mehr nur “spanisch” gesprochen
Das mehrsprachige Belgien als Modell für andere EU-Staaten
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk RTVE bietet in der autonomen Region Katalonien nur mehr katalanische Sendungen an
Im Kongress in Madrid wird in den vier Landessprachen debattiert
Katalanische und baskische Unabhängigkeitsparteien könnten eine sozialistische Regierung ermöglichen
Grönländische Abgeordnete spricht im Folketing auf Grönländisch
Das spanische Statistikinstitut INE hat die Daten von 2021 zu Sprachkenntnissen und Sprachgebrauch in Galicien veröffentlicht. Erstmals überhaupt war dabei Spanisch (Kastilisch) meistbenutzte Sprache des Landes — vor Galicisch.
Mehrsprachige Schulen werden abgeschafft. Die autonome baskische Gemeinschaft in Spanien baut ihr Schulsystem nach dem katalanischen Vorbild um
Die spanische Regierung hat das Europäische Parlament offiziell aufgefordert, Baskisch, Galicisch und Katalanisch anzuerkennen und ihre Verwendung beispielsweise in Reden im Plenarsaal zuzulassen.
Der spanische Staatsanwalt, der seit Jahren vergeblich katalanische Politikerinnen durch halb Europa verfolgt, Pablo Llarena, wurde von der rechten Fundación Villacisneros für seine „Heldentaten“ ausgezeichnet.
Am 21. Juni, als die Freilassung der politischen Häftlinge Kataloniens kurz bevorstand, warnte die rechte spanische Tageszeitung La Razón, dass dies in Europa als Eingeständnis gewertet werden könnte. Als Eingeständnis dafür, dass es in Katalonien einen politischen Konflikt gibt. Dies wiederum könne die EU erneut dazu verleiten, ein Vermittlungsangebot zu machen.