15-12-2025
Artikel
Chile-Mapuche: Die Rückkehr der Eroberer
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
Laut Kriegsminister Pete Hegseth haben die Killer von 1890 die Verdienst-Medaillen verdient
Die tribal colleges bereiten sich auf Sparmaßnahmen vor
Indianisches Reservatsland gilt als stille Rohstoffreserve für die Bergbau- und Erdölgesellschaften. Ein Voices-Podcast (2) von Wolfgang Mayr mit Claus Biegert
Die Trump-Regierung öffnet indianisches Reservatsland den Bergbau- und Erdölgesellschaften. Ein Voices-Podcast (1) von Wolfgang Mayr
Das online-Magazin Grist hinterfragt das teure Gerichtsurteil gegen die Umweltorganisation
Im Trump-Staat wird offensichtlich das einst geheime FBI-Programm Cointelpro wieder aktiviert
Die Staatsführung verleiht der Ehefrau des vor 30 Jahren hingerichteten Ogoni-Aktivisten die “nationale Ehrung”
Die Geschichte des AIM-Veteranen und Red Power-Zeitzeugen Leonard Peltier ist die Geschichte des indianischen Widerstandes
Lakota-Frauen organisierten vor 52 Jahren den Protest gegen die eigene Stammesverwaltung
Am 27. Februar 1973 besetzten Lakota-Aktivist:innen den Friedhof des letzten Indianer-Massakers von 1890.
Die Matis verlassen ihre Dörfer am Itui-Fluss
Mit einer Friedenskonferenz will Präsident Boric das „Mapuche-Problem“ lösen (Teil 3).
Provinzparlament erklärt die Nachfahren der Ureinwohner zu Fremden (Teil 2)
Die kunstvollen Totems erzählen die Geschichte der Haida. Sie aber werden sprachlos.
Werden die autochthonen Völker die großen Verlierer des Verfassungsreferendums sein?
Die Oglala werfen einen Missionar samt seiner Kirche aus ihrem Pine Ridge-Reservat
Der linke Präsident Chiles schickte wie sein rechter Vorgänger Militär ins Land der Mapuche. Mit der Begründung, die Sicherheit und den freien Warenverkehr zu garantieren.
Die neue chilenische Links-Regierung setzt auf Dialog mit den Ureinwohnern statt auf Schlagstöcke, Maschinengewehre und Panzer
Der chilenische Verfassungskonvent hat nach sechsmonatiger Arbeit die ersten Artikel für die neue Verfassung beschlossen. Kaum vorgelegt, sorgen die Entwürfe für Aufregung, ist doch von Justizsystemen die Rede. Die Mapuche beispielsweise drängen auf ihre autonome Gerichtsbarkeit. Der Konvent scheint das selbstgesetzte Ziel anzustreben, die Plurinationalität und damit die Anerkennung der Ureinwohner.
Ende Januar ist im Selbstverwaltungsgebiet Las Delicias im Cauca-Tal Albeiro Camayo erschossen worden. Die Killer gehören der Columna Movil Jaime Martinez an. Diese Gruppierung war einst Teil der linken FARC-Guerilla.
In der ersten Runde zu den Präsidentschaftswahlen setzte sich überraschend der Kandidat der extremen Rechte Jose´ Kast durch.
Der im ersten Wahlgang erfolgreiche rechtsradikale Präsidentschaftskandidat Jose´ Kast steht für ein weißes Chile. Er konnte sich beim Wahlgang knapp vor dem linken Kandidaten Gabriel Boric durchsetzen.
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