23-12-2025
Artikel
USA-North Carolina: Kongress und Präsident erkennen die Lumbee an
Nach 100 Jahren Engagement wurden die Lumbee endlich bundesstaatlich anerkannt
Nach 100 Jahren Engagement wurden die Lumbee endlich bundesstaatlich anerkannt
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
Überraschende Wahlergebnisse für neue Polit-Modelle?
Behörde geht mit Ausweisungsbescheiden gegen indianische US-Bürger vor
Die um ihre Anerkennung kämpfenden Lumbee wählten gleich drei Mal den Populisten.
Der US-amerikanische Autor Tony Hillerman widmete den Dine´ eine spannende Krimi-Serie. Ein Fall von kultureller Wertschätzung, würdigt Claus Biegert im Voices-Podcast Tony Hillerman.
Die Matis verlassen ihre Dörfer am Itui-Fluss
Mit einer Friedenskonferenz will Präsident Boric das „Mapuche-Problem“ lösen (Teil 3).
Provinzparlament erklärt die Nachfahren der Ureinwohner zu Fremden (Teil 2)
Teil 2: Der kanadische Filmemacher Ernest Webb von den Iyu, von den Cree, erzählt die „vergessenen Geschichten“
Der Filmemacher Ernest Webb, Angehöriger der Iyu im nördlichen Quebec, ist ein Chronist der autochthonen Völker. „Wir sind immer noch Fischer und Trapper“, sagt Webb über die Iyu. Mit seinen Dokumentarfilmen taucht er immer wieder tief ein in die Welt seiner Iynu.
Die kunstvollen Totems erzählen die Geschichte der Haida. Sie aber werden sprachlos.
Das Dine´-Land und seine Leute sind todkrank
Der Cree Ernest Webb aus Chisasibi zählt zu den erfolgreichen Regisseuren des indian country
Die Dine`sind keine Minderheit, sagt Anna Rondon, sondern eine gleichwertige Nation.
Anna Rondon von den Dine` wirbt auch 30 Jahre nach dem World Uranium Hearing in Salzburg für „ban the uranium“.
Vor 30 Jahren war die Dine-Aktivistin Anna Rondon beim World Uranium Hearing in Salzburg mit dabei
Werden die autochthonen Völker die großen Verlierer des Verfassungsreferendums sein?
Der linke Präsident Chiles schickte wie sein rechter Vorgänger Militär ins Land der Mapuche. Mit der Begründung, die Sicherheit und den freien Warenverkehr zu garantieren.
Die neue chilenische Links-Regierung setzt auf Dialog mit den Ureinwohnern statt auf Schlagstöcke, Maschinengewehre und Panzer
Der chilenische Verfassungskonvent hat nach sechsmonatiger Arbeit die ersten Artikel für die neue Verfassung beschlossen. Kaum vorgelegt, sorgen die Entwürfe für Aufregung, ist doch von Justizsystemen die Rede. Die Mapuche beispielsweise drängen auf ihre autonome Gerichtsbarkeit. Der Konvent scheint das selbstgesetzte Ziel anzustreben, die Plurinationalität und damit die Anerkennung der Ureinwohner.
Ende Januar ist im Selbstverwaltungsgebiet Las Delicias im Cauca-Tal Albeiro Camayo erschossen worden. Die Killer gehören der Columna Movil Jaime Martinez an. Diese Gruppierung war einst Teil der linken FARC-Guerilla.
„Mamaskatch“, ausgezeichnet mit dem renommierten „Governor General’s Award“, entspricht nicht den Klischees der „Indianerliteratur“, schreibt Monika Seiller auf der Seite des Arbeitskreises Indianer Nordamerika.
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