07-03-2026
Artikel
Deutschland-Bosnien: Die AfD als Sprachrohr der Völkermörder
Die Rechtsradikalen verteidigen den serbischen Nationalismus
Die Rechtsradikalen verteidigen den serbischen Nationalismus
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Die katalanische NGO Ciemen hat sich den Trump-Plan genauer angeschaut
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
Die rechte israelische Regierung will sich Gaza und das Westjordanland "einverleiben"
Bewaffnete illegaler Bergbau-Unternehmen überfallen indigene Dörfer
Die AfD zweifelt den Völkermord an und kritisiert die Erinnerungskultur an die serbischen Kriegsverbrechen
Warum eigentlich? Weil er die Palästinenser aus Gaza “aussiedeln” möchte
Europas Rechtsradikale wollen die Ukrainer zerstückeln und aufteilen
Die militärische “Pufferzone” in Gaza ist der Auftakt zur Vertreibung der Palästinenser
Eine Mehrheit der Deutschen ist für ukrainische Gebietsabtretungen an den russischen Aggressor
Nicht mehr palästinensische Heimat, sondern Riviera der Schickeria des Nahen Ostens?
Hamas, Hisbollah und PLO wollen die Vernichtung des jüdischen Staates. In Kumpanei mit Antiimperialisten, Links- und Rechtsradikalen und dem „globalen Süden“.
Mit einer Friedenskonferenz will Präsident Boric das „Mapuche-Problem“ lösen (Teil 3).
Provinzparlament erklärt die Nachfahren der Ureinwohner zu Fremden (Teil 2)
Die weiß dominierten Mehrheitsgesellschaften in Argentinien und in Chile setzen auf Enteignung der Indigenen (Teil 1).
Zwischen dem Rio Grande im Norden und dem Feuerland im tiefen Süden werden die Nachfahren der Ureinwohner-Völker immer stärker ausgegrenzt.
Die „Wagner-Gruppe“, die Ausputzer des russische Kriegspräsidenten Wladimir Putin, als antikolonialistische Befreier in Afrika?
Aymara und Quechua in Peru widersetzen sich der Absetzung ihres Präsidenten Pedro Castillo.
Eine rechte Allianz gegen die autochthonen Völker Chiles
Werden die autochthonen Völker die großen Verlierer des Verfassungsreferendums sein?
Der linke Präsident Chiles schickte wie sein rechter Vorgänger Militär ins Land der Mapuche. Mit der Begründung, die Sicherheit und den freien Warenverkehr zu garantieren.
Die neue chilenische Links-Regierung setzt auf Dialog mit den Ureinwohnern statt auf Schlagstöcke, Maschinengewehre und Panzer
Der chilenische Verfassungskonvent hat nach sechsmonatiger Arbeit die ersten Artikel für die neue Verfassung beschlossen. Kaum vorgelegt, sorgen die Entwürfe für Aufregung, ist doch von Justizsystemen die Rede. Die Mapuche beispielsweise drängen auf ihre autonome Gerichtsbarkeit. Der Konvent scheint das selbstgesetzte Ziel anzustreben, die Plurinationalität und damit die Anerkennung der Ureinwohner.
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