16-03-2026
Artikel
Honduras – Berta Cáceres: Zehn Jahre danach
2016 ermordeten Auftragskiller die Aktivistin der indigenen Lenca-Organisation COPINH
2016 ermordeten Auftragskiller die Aktivistin der indigenen Lenca-Organisation COPINH
Für die Bewahrung von Migrant:innen-Sprachen in der autonome Region am Internationalen Tag der Muttersprache
US-Senatoren drängen auf Sanktionen gegen das syrische Regime und seine Amtsträger
Die palästinensische Solidaritätsbewegung und ihr ohrenbetäubendes Schweigen
Laut Siamend Hajo vom Europäischen Zentrum für kurdische Studien war das nordsyrische AANES ein autoritäres Gebilde
Die Islamisten im Verbund mit der Türkei und den USA zerschlagen Rojava
Die Vergewaltiger und Killer der RSF gehen erbarmungslos auf die Darfuris los
Die kurdischen Parteien Nord-Syriens lehnen gemeinsam einen syrischen Zentralstaat ab
Die USA benennen die Greueltaten der sogenannten “Rapid Support Forces” als Genozid
Lateinamerikanische, afrikanische und asiatische Staaten solidarisieren sich mit Gaza und verschweigen die eigenen Kriege
Der Ts`msyen-Musiker Jeremy Pahl will die Sprache seiner Vorfahren retten
IS-Terroristen gefährden das Autonomiegebiet
In Honduras will Präsidentin Xiomara Castro eine neue Politik auch für die indigene Bevölkerung umzusetzen. Die sozialen und indigenen Organisationen kündigten an, die Präsidenten kämpferisch zu begleiten.
Vor sechs Jahren ist in Honduras die Menschenrechtlerin Berta Cáceres ermordet worden. Die indigene Aktivistin wehrte sich mit den indigenen Lenca-Gemeinden gegen den illegalen Bau des Wasserkraftwerkes Agua Zarca
Eine Kindheits-Geschichte aus dem multi-nationalen Nord-Syrien der 1980er Jahre. Der Bozner Filmclub stellt den Nachbarn von Khalil am Donnerstag (7. April, 20 Uhr) auf den Filmtagen vor.
Die westlichen Strafen gegen das syrische Regime treffen oft die Opfer Assads. Diese Politik muss überdacht werden.
Mit dem Tod von Christina Calderón hört das Yagán auf zu existieren. Die letzte Muttersprachlerin ist 93-jährig in Magallanes in Süd-Chile gestorben.
Der Ö1 will mit seinem Jahresschwerpunkt ein Zeichen für sprachliche Vielfalt, Mehrsprachigkeit und Sprachkultur setzen. Die GestalterInnen der Sendungen suchten auch nach zukunftsweisenden Ansätzen für Diversität im Sprach(en)-Bewusstsein.
Vor vier Jahren marschierten Soldaten des Nato-Staates Türkei in die kurdische Enklave Efrîn in Nord-Syrien ein. Mit Genehmigung der ehemaligen kurdischen Partner Russland und USA. Die Türkei und ihre islamistischen Verbündeten „säuberten“ radikal die Enklave.
In Syrien werden seit elf Jahren äußerst gewaltsame Stellvertreterkriege geführt.
Die Menschenrechtsorganisation International Work Group for Indigenous Affairs (Iwgia) würdigt die vor zehn Jahren verabschiedeten UN-Leitlinien für Wirtschaft und Menschenrechte als einen Meilenstein.
Die asturischen Sprachbewegungen Xunta und Pol Asturianu drängen auf eine Reform des asturischen Autonomiestatuts. Asturisch muss der kastilisch-spanischen Staatssprache gleichgestellt werden.