17-02-2026
Artikel
Italien-Österreich: Verbotene Minderheitensprachen
Slowenisch, Zimbrisch oder Ladinisch, nicht vorgesehen in den Landtagen
Slowenisch, Zimbrisch oder Ladinisch, nicht vorgesehen in den Landtagen
Die isländische Sängerin unterstützt für grönländische Opposition
Großunternehmen werden staatsweit zum Plurilinguismus verpflichtet
Die zwei autonomen Regionen der spanischen Republik drängen in internationale Gremien
Die Berggemeinschaften haben nur mehr französische Bezeichnungen
Die ladinische Gemeinde drängt auf eine Umsetzung der Volksabstimmung von 2007
Laut Giorgio Scherrer verharmlost Italien seit 80 Jahren den Faschismus
Das mehrsprachige Belgien als Modell für andere EU-Staaten
Die grenzüberschreitenden Städte Gorzia/Gorica/Gurize und Nova Gorica sind eine der europäischen Kulturhauptstädte. Der Anlass wurde am 8. Februar kräftig gefeiert. Simon Constantini erinnert daran, daß Diktator Mussolini Ehrenbürger von Gorizia ist.
Grönländische Abgeordnete spricht im Folketing auf Grönländisch
Das spanische Statistikinstitut INE hat die Daten von 2021 zu Sprachkenntnissen und Sprachgebrauch in Galicien veröffentlicht. Erstmals überhaupt war dabei Spanisch (Kastilisch) meistbenutzte Sprache des Landes — vor Galicisch.
Mehrsprachige Schulen werden abgeschafft. Die autonome baskische Gemeinschaft in Spanien baut ihr Schulsystem nach dem katalanischen Vorbild um
Parteichefin Giorgia Meloni und wohl baldige Regierungschefin Italiens „bekennt“ sich zur Südtirol-Autonomie, ihre Vorstöße im Parlament sprechen eine völlig andere Sprache.
Simon Constantini versteht nicht, warum sich so viele Südtirolerinnen eine Loslösung von Italien nicht vorstellen können.
Die spanische Regierung hat das Europäische Parlament offiziell aufgefordert, Baskisch, Galicisch und Katalanisch anzuerkennen und ihre Verwendung beispielsweise in Reden im Plenarsaal zuzulassen.
Die rechtsradikalen Fratelli d´ Italia und ihre Sprachpolitik
Das faschistische Regime von Duce Mussolini und seine Demografie-Experimente