13-03-2026
Artikel
Katalonien-UNO: Katalanische Präsenz
Die autonome Region wird in die Unesco und in den UN Tourism eingebunden
Die autonome Region wird in die Unesco und in den UN Tourism eingebunden
Slowenisch, Zimbrisch oder Ladinisch, nicht vorgesehen in den Landtagen
Die isländische Sängerin unterstützt für grönländische Opposition
Großunternehmen werden staatsweit zum Plurilinguismus verpflichtet
Die zwei autonomen Regionen der spanischen Republik drängen in internationale Gremien
Die Berggemeinschaften haben nur mehr französische Bezeichnungen
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk Spaniens will künftig nur mehr katalanisch „reden“
Darauf haben sich die Regierungspartei PSOE und die Puigdemont-Partei Junts geeinigt
Die ladinische Gemeinde drängt auf eine Umsetzung der Volksabstimmung von 2007
US-Präsident Trump macht es vor, andere taten es schon
Laut Giorgio Scherrer verharmlost Italien seit 80 Jahren den Faschismus
Die Gerichte dürfen in ihren Dokumenten nur mehr katalanische Ortsnamen verwenden
Medien wundern sich über diverse Nationalhymnen bei der Fußball-EM der Frauen
Auf der Konferenz der Regionalpräsidenten wird nicht mehr nur “spanisch” gesprochen
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk RTVE bietet in der autonomen Region Katalonien nur mehr katalanische Sendungen an
Die grenzüberschreitenden Städte Gorzia/Gorica/Gurize und Nova Gorica sind eine der europäischen Kulturhauptstädte. Der Anlass wurde am 8. Februar kräftig gefeiert. Simon Constantini erinnert daran, daß Diktator Mussolini Ehrenbürger von Gorizia ist.
Im Kongress in Madrid wird in den vier Landessprachen debattiert
Katalanische und baskische Unabhängigkeitsparteien könnten eine sozialistische Regierung ermöglichen
Grönländische Abgeordnete spricht im Folketing auf Grönländisch
Die Justiz im autonomen Südtirol missachtet die Verfassungspflicht auf Zweisprachigkeit
Das spanische Statistikinstitut INE hat die Daten von 2021 zu Sprachkenntnissen und Sprachgebrauch in Galicien veröffentlicht. Erstmals überhaupt war dabei Spanisch (Kastilisch) meistbenutzte Sprache des Landes — vor Galicisch.
Eine Stimme für Minderheiten
Parteichefin Giorgia Meloni und wohl baldige Regierungschefin Italiens „bekennt“ sich zur Südtirol-Autonomie, ihre Vorstöße im Parlament sprechen eine völlig andere Sprache.
Simon Constantini versteht nicht, warum sich so viele Südtirolerinnen eine Loslösung von Italien nicht vorstellen können.
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