02-04-2026
Podcast
Ladinien-Dolomiten: Klein und getrennt
Die überschaubare ladinische Minderheit und die Gefahr ihres Schrumpfens. Ein Voices-Podcast von Wolfgang Mayr
Die überschaubare ladinische Minderheit und die Gefahr ihres Schrumpfens. Ein Voices-Podcast von Wolfgang Mayr
Das Justizministerium stellt Strafverfolgung wegen Verwendung der Tilde in Vornamen ein
Slowenisch, Zimbrisch oder Ladinisch, nicht vorgesehen in den Landtagen
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
Die Befreiungsbewegung setzt weiterhin Eigenstaatlichkeit
UN-Sicherheitsrat für marokkanische Annexion der einstigen spanischen Kolonie
Ministerpräsident Modi zerstört mit seinem „Projekt“ das plurale indische Modell
Die Sahrauris und ihre Befreiungsbewegung in der politischen Sackgasse (2)
1951 wurden die Ladiner mit einem staatlichen Dekret als Minderheit anerkannt
Der ehemaligen spanischen Kolonie Westsahara verweigern seit 1976 Marokko, Mauretanien und die UNO das Recht auf Selbstbestimmung
Von Wolfgang Mayr
Die Matis verlassen ihre Dörfer am Itui-Fluss
Mit einer Friedenskonferenz will Präsident Boric das „Mapuche-Problem“ lösen (Teil 3).
Provinzparlament erklärt die Nachfahren der Ureinwohner zu Fremden (Teil 2)
In der weiten Tutsi geprägten Region zwischen dem östlichen Kongo, Burundi und Ruanda gärt es
Der Bozner Alessandro Urzi´ von den rechtsradikalen Fratelli d´Italia „verkauft“ sich als parlamentarisches Sprachrohr der Ladiner
Die republikanische USA und ihr bürokratisch geführter Indianer-Krieg (2)
Von der angestrebten “Auflösung” des Indian Country
Werden die autochthonen Völker die großen Verlierer des Verfassungsreferendums sein?
Der linke Präsident Chiles schickte wie sein rechter Vorgänger Militär ins Land der Mapuche. Mit der Begründung, die Sicherheit und den freien Warenverkehr zu garantieren.
Die neue chilenische Links-Regierung setzt auf Dialog mit den Ureinwohnern statt auf Schlagstöcke, Maschinengewehre und Panzer
Der chilenische Verfassungskonvent hat nach sechsmonatiger Arbeit die ersten Artikel für die neue Verfassung beschlossen. Kaum vorgelegt, sorgen die Entwürfe für Aufregung, ist doch von Justizsystemen die Rede. Die Mapuche beispielsweise drängen auf ihre autonome Gerichtsbarkeit. Der Konvent scheint das selbstgesetzte Ziel anzustreben, die Plurinationalität und damit die Anerkennung der Ureinwohner.
Ende Januar ist im Selbstverwaltungsgebiet Las Delicias im Cauca-Tal Albeiro Camayo erschossen worden. Die Killer gehören der Columna Movil Jaime Martinez an. Diese Gruppierung war einst Teil der linken FARC-Guerilla.
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