11-03-2026
Artikel
Frankreich-Vornamen: Endlich keine Strafe mehr
Das Justizministerium stellt Strafverfolgung wegen Verwendung der Tilde in Vornamen ein
Das Justizministerium stellt Strafverfolgung wegen Verwendung der Tilde in Vornamen ein
Die Rolle der Ikastola im Euskara-Frühling n der baskischen Provinz Gipuzkoa (2)
In der baskischen Provinz Gipuzkoa konnte sich Euskara „erholen“ (1)
Die Befreiungsbewegung setzt weiterhin Eigenstaatlichkeit
UN-Sicherheitsrat für marokkanische Annexion der einstigen spanischen Kolonie
Amnesty International erinnert an den äthiopischen Krieg gegen Tigray
Die katalanische NGO Ciemen analysiert den jüngsten französisch-neukaledonischen Vertrag
Ein französisch-neukaledonisches Abkommen sieht einen neuen Status für Neukaledonien vor
Das Abkommen zwischen Frankreich und Neukaledonien als ein weiterer Schritt hin zur Eigenstaatlichkeit?
Die Sahrauris und ihre Befreiungsbewegung in der politischen Sackgasse (2)
Er soll für die gewalttätigen Unruhen vor einem Jahr verantwortlich gewesen sein
Die von den postkolonialen Staaten übernommen Kolonialgrenzen verhindern die Entkolonisierung
Die Tutsi in Ruanda und die Tutsi im östlichen Kongo sind nicht der einzigen, die zusammenwachsen wollen. Die Kolonialgrenzen verhindern dies
Minderheit ist nicht gleich Minderheit. Das zeigen die Beispiele Süd-Kärnten, Südtirol, Katalonien und das Baskenland. Vorgestellt auf der Tagung der Europäische Akademie und die Gesellschaft für bedrohte Völker in Bozen
Europa rückt nach rechts, die EU-Mitgliedsländer „renationalisieren“ sich. Das von Minderheiten angedachte „Europa der Regionen“ bleibt eine Vision oder gar nur eine Illusion
Was verbindet Süd-Kärnten, Südtirol, Katalonien und das Baskenland? Das „minoritäre“ Dasein. Thema der Tagung „Minderheitenpolitik in der Krise“ der Europäischen Akademie in Bozen und der Gesellschaft für bedrohte Völker
In mehr als hundert Städten wirbt die Ehun-Bewegung für die Selbstbestimmung
Die französische Regierung will den bisherigen Status Neukaledoniens neu formulieren
Immer mehr EU-Länder rücken nach rechts. Die Spielräume für Minderheiten werden zusehends enger
Der ehemaligen spanischen Kolonie Westsahara verweigern seit 1976 Marokko, Mauretanien und die UNO das Recht auf Selbstbestimmung
Die M23, "Bewegung 23. März“, der Tutsi erobert den rohstoffreichen Osten des Kongos
Das linksnationalistische Bündnis Bildu liegt nur mehr knapp hinter den baskischen Nationalisten des PNV
Der “ethnische Terror” stellte in europäischen Winkeln die staatlichen Autoritäten in Fragen.
Sechs Jahre nach dem vom Staat illegal erklärten Unabhängigkeitsreferendum gehen in Katalonien die Menschen wieder auf die Straße und Plätze. Für die Unabhängigkeit. Der andere Teil der Bevölkerung hingegen setzt auf den Zentralismus. Die beiden baskischen Parteien, auch sie spielen bei der Bildung der neuen spanische Regierung eine – wenn auch kleine – Rolle. Wie agieren „die Basken“?
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