14-09-2025
Podcast
Russland-Sibirien: Putins Krieg bedroht indigene Lebensweisen
Die russische Aggression gegen die Ukraine und die Folgen für die indigenen Völker
Die russische Aggression gegen die Ukraine und die Folgen für die indigenen Völker
In der aktuellen Ausgabe der VOICES-Radiosendung beleuchtet die RG München der Gesellschaft für bedrohte Völker die drängenden Herausforderungen des Friedens. Themen wie die Repression indigener Völker in Russland und die weltweite Friedensarbeit stehen im Mittelpunkt. Die Sendung thematisiert, wie indigene Gemeinschaften trotz widriger Umstände für Gerechtigkeit und Frieden kämpfen.
Die Themen: Dekabristen und Poesie als Kraft für heutige Menschenrechtlerinnen/ Aus für das Abkommen zum Schutz nationale Minderheiten in Russland/ Zum Schluss vor Weihnachten ein georisches Märchen
Was bedeutet für die indigenen und lokalen Bevölkerung in Russland, wenn die Russländische Generalstaatsanwaltschaft Umweltschutzoranisationen zu „unerwünscht“ und „ausländische Agenten“ erklärt, besonders in Sachen Waldbrände, Bau von AKW, Schutz von Wildlachsen etc.
Wer sich den Zorn des de facto Diktators in Tschetschenien Ramsan Kadyrow zuzieht, muss sich auf Reaktionen gefasst machen. Das ist Igor Kalyapin bewusst, der seit vielen Jahren als Leiters des „Komitees gegen Folter“ nicht müde wird, auf die Menschenrechtsverletzungen in Tschetschenien aufmerksam zu machen.
Russland hat das Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten des Europarates unterzeichnet und ratifiziert – es ist seit 1998 in Kraft. Das Übereinkommen ist nicht einklagbar, verpflichtet aber den Unterzeichnerstaat bestimmte Bestimmungen einzuhalten.