05-01-2026
Artikel
USA-Armenien: Lemkin-Institute kritisiert Republik Armenien
Die US-amerikanischen Genozid-Forscher werfen der armenischen Staatsführung Menschenrechtsverletzungen vor
Die US-amerikanischen Genozid-Forscher werfen der armenischen Staatsführung Menschenrechtsverletzungen vor
Tessa Hofmann über Armeniens Selbstzerfleischung
"Frieden" gibt es nur im Tausch gegen Land, Armenien muss auf Arzach verzichten
In der armenischen Republik verschärft sich die Lage zwischen der Staatsführung und der Kirchenspitze
Davor warnt der Arzacher Menschenrechtsbeauftragte. Denn angekündigte armenische Klagezurückziehungen verursacht irreparable Schäden für die armenische Bevölkerung von Arzach. Eine Analyse von Tessa Hofmann
<em>Von Tessa Hofmann</em>
Nikol Paschinjans erinnerungs- und geschichtspolitische Revision
Eine Handreichung für politische Entscheidungsträger und Medien
Der Untergang einer De Facto-Republik
Öffnung des Latschin-Korridors? Im Prinzip ja, aber…
Arzach leidet seit siebeneinhalb Monaten unter der aserbaidschanischen Blockade seiner einzigen Landverbindung mit Armenien und damit mit der Außenwelt. Infolge des Treibstoffmangels musste am 25. Juli der öffentliche Personennahverkehr in ganz Arzach eingestellt werden; in der Hauptstadt Stepanakert wurde er bereits am 18. Juli eingestellt.
Wie schon bei der Blockade des Latschiner Korridors, der einzigen Landverbindung zwischen den Republiken Armenien und Arzach, benutzt Aserbaidschan den Umweltschutz als Vorwand, um gewaltsam gegen seine armenischen Nachbarn vorzugehen.
Verzerrte Berichterstattung in den Medien über eine komplexe Situation
Und wie weiter?
Das Lemkin-Institut für Völkermordverhütung warnt in einem "Red Flag Alert" vor einem möglichen Völkermord der Regierungen Aserbaidschans und der Türkei an der armenischen Bevölkerung.
Armenien nach dem jüngsten Militärangriff Aserbaidschans
Neuerliche Angriffe Aserbaidschans auf Armenien
Der Präsident von Arzach, Arajik Harutjunjan, hat eine Teilmobilmachung angeordnet.