13-03-2026
Artikel
Katalonien-UNO: Katalanische Präsenz
Die autonome Region wird in die Unesco und in den UN Tourism eingebunden
Die autonome Region wird in die Unesco und in den UN Tourism eingebunden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk Spaniens will künftig nur mehr katalanisch „reden“
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk RTVE bietet in der autonomen Region Katalonien nur mehr katalanische Sendungen an
Die EVP kritisiert die geplante Amnestie katalanischer Bürgerinnen und Bürgern als einen Anschlag auf die Unabhängigkeit der Justiz.
Katalanische Politiker werden amnestiert, sie unterstützen im Gegenzug eine linke Regierung.
Sechs Jahre nach dem vom Staat illegal erklärten Unabhängigkeitsreferendum gehen in Katalonien die Menschen wieder auf die Straße und Plätze. Für die Unabhängigkeit. Der andere Teil der Bevölkerung hingegen setzt auf den Zentralismus. Die beiden baskischen Parteien, auch sie spielen bei der Bildung der neuen spanische Regierung eine – wenn auch kleine – Rolle. Wie agieren „die Basken“?
Im Zuge der Bildung der neuen spanischen Regierung bringen sich auch die beiden baskischen Parteien PNV und Eh Bildu ein. Sie setzen auf einer Reform des Regionalstaates, erläutert Politikwissenschaftler Matthias Scantamburlo von der Universität Bilbao/Bilbo im Voices-Podcast (1) von Wolfgang Mayr:
– Rechte Kommentatoren in Spanien warnen, die Sozialisten unterwerfen sich den regionalistischen Nationalisten, um an der Regierung zu bleiben. Ein absurder Vorwurf, Thema im Voices-Podcast von Wolfgang Mayr.
Katalanische und baskische Unabhängigkeitsparteien könnten eine sozialistische Regierung ermöglichen
In Katalonien sind die drei Unabhängigkeitsparteien abgestraft worden
Hohe UN-Vertreter werfen dem spanischen Staat eine gravierende Verletzung der Menschenrechte vor.
Die katalanischen Unabhängigkeitsparteien zerlegen ihre Regionalregierung und gefährden damit auch die Autonomie.
Die Politik der republikanischen Linken ECR steht in der Kritik. Basis-Bewegungen werfen der ERC einen „Schmusekurs" gegenüber der spanischen Regierung vor.
Spanien will den katalanischen Europaparlamentarier hinter Gitter bringen.
Der spanische Staatsanwalt, der seit Jahren vergeblich katalanische Politikerinnen durch halb Europa verfolgt, Pablo Llarena, wurde von der rechten Fundación Villacisneros für seine „Heldentaten“ ausgezeichnet.
Am 21. Juni, als die Freilassung der politischen Häftlinge Kataloniens kurz bevorstand, warnte die rechte spanische Tageszeitung La Razón, dass dies in Europa als Eingeständnis gewertet werden könnte. Als Eingeständnis dafür, dass es in Katalonien einen politischen Konflikt gibt. Dies wiederum könne die EU erneut dazu verleiten, ein Vermittlungsangebot zu machen.