15-12-2025
Artikel
Chile-Mapuche: Die Rückkehr der Eroberer
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
Amnesty International erinnert an den äthiopischen Krieg gegen Tigray
Das italienische Parlament beschäftigt sich mit der Reform der Südtirol-Autonomie. Ein Voices-Podcast von Wolfgang Mayr
Darüber gab es bisher "nur" eine Dauerausstellung, künftig soll die Autonomie ein eigenes Haus erhalten
Minister Lollobrigida von den Fratelli d’Italia hat dafür einen ehemaligen Lokalpolitiker der SVP vorgeschlagen
Die von den postkolonialen Staaten übernommen Kolonialgrenzen verhindern die Entkolonisierung
Minderheit ist nicht gleich Minderheit. Das zeigen die Beispiele Süd-Kärnten, Südtirol, Katalonien und das Baskenland. Vorgestellt auf der Tagung der Europäische Akademie und die Gesellschaft für bedrohte Völker in Bozen
Europa rückt nach rechts, die EU-Mitgliedsländer „renationalisieren“ sich. Das von Minderheiten angedachte „Europa der Regionen“ bleibt eine Vision oder gar nur eine Illusion
Die USA benennen die Greueltaten der sogenannten “Rapid Support Forces” als Genozid
Der “ethnische Terror” stellte in europäischen Winkeln die staatlichen Autoritäten in Fragen.
Mit einer Friedenskonferenz will Präsident Boric das „Mapuche-Problem“ lösen (Teil 3).
Provinzparlament erklärt die Nachfahren der Ureinwohner zu Fremden (Teil 2)
„Kann Südtirol Staat?“ fragen sich Autorinnen und Autoren vom Verein Noiland Südtirol-Sudtirolo. Die Antworten fallen eindeutig aus. Mehr im Podcast von Wolfgang Mayr
Die Pandemie bedrohte die Lakota in South Dakota
In der weiten Tutsi geprägten Region zwischen dem östlichen Kongo, Burundi und Ruanda gärt es
Werden die autochthonen Völker die großen Verlierer des Verfassungsreferendums sein?
Der linke Präsident Chiles schickte wie sein rechter Vorgänger Militär ins Land der Mapuche. Mit der Begründung, die Sicherheit und den freien Warenverkehr zu garantieren.
Die neue chilenische Links-Regierung setzt auf Dialog mit den Ureinwohnern statt auf Schlagstöcke, Maschinengewehre und Panzer
Der chilenische Verfassungskonvent hat nach sechsmonatiger Arbeit die ersten Artikel für die neue Verfassung beschlossen. Kaum vorgelegt, sorgen die Entwürfe für Aufregung, ist doch von Justizsystemen die Rede. Die Mapuche beispielsweise drängen auf ihre autonome Gerichtsbarkeit. Der Konvent scheint das selbstgesetzte Ziel anzustreben, die Plurinationalität und damit die Anerkennung der Ureinwohner.
Ende Januar ist im Selbstverwaltungsgebiet Las Delicias im Cauca-Tal Albeiro Camayo erschossen worden. Die Killer gehören der Columna Movil Jaime Martinez an. Diese Gruppierung war einst Teil der linken FARC-Guerilla.
In der ersten Runde zu den Präsidentschaftswahlen setzte sich überraschend der Kandidat der extremen Rechte Jose´ Kast durch.
Der im ersten Wahlgang erfolgreiche rechtsradikale Präsidentschaftskandidat Jose´ Kast steht für ein weißes Chile. Er konnte sich beim Wahlgang knapp vor dem linken Kandidaten Gabriel Boric durchsetzen.
Heute wählen die BürgerInnen von Chile ihre Staatsspitze. Sieben KandidatInnen bewerben sich um das Präsidentenamt. Als aussichtsreich gelten drei Bewerber.
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