11-03-2026
Artikel
Frankreich-Vornamen: Endlich keine Strafe mehr
Das Justizministerium stellt Strafverfolgung wegen Verwendung der Tilde in Vornamen ein
Das Justizministerium stellt Strafverfolgung wegen Verwendung der Tilde in Vornamen ein
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
Neo-Nazis überfielen das Aborigine-Protestcamp Sovereignty
Tamilische Aktivist:innen machen auf die anhaltende Repression in Sri Lanka aufmerksam
Die neue Linke peilt ein Ziel an, die Befreiung der Palästinenser zu befreien. Vom „jüdischen oder israelischen Joch“. Der Terror der Hamas wird als antikolonialistischer Kampf verharmlost.
Das Massaker der Hamas an mehr als tausend Israelis und die Entführung von 250 Menschen nach Gaza befeuerte weltweit den Antisemitismus. Von links.
Der österreichische Schriftsteller Karl-Markus Gauß stemmt sich schreibend gegen die gesellschaftlich-politische Verrohung.
Die USA benennen die Greueltaten der sogenannten “Rapid Support Forces” als Genozid
Von Wolfgang Mayr
Die Australier lehnen die Anerkennung der indigenen Völker mit großer Mehrheit ab.
Das „weiße“ Australien stemmt sich gegen die indigene Emanzipation
Mit einer Friedenskonferenz will Präsident Boric das „Mapuche-Problem“ lösen (Teil 3).
Provinzparlament erklärt die Nachfahren der Ureinwohner zu Fremden (Teil 2)
Laurent Binet lässt die Inkas Europa in Besitz nehmen
In der weiten Tutsi geprägten Region zwischen dem östlichen Kongo, Burundi und Ruanda gärt es
Werden die AustralierInnen für die Anerkennung der Aboirgine stimmen?
Der Australier Richard Bell und sein Versuch auf der Documenta15 auf die ersten Australier aufmerksam zu machen.
Werden die autochthonen Völker die großen Verlierer des Verfassungsreferendums sein?
Laut der „Jüdischen Allgemeine“ zerstört der russische Angriffskrieg eine vielfältige jüdische Gemeinde.
Der linke Präsident Chiles schickte wie sein rechter Vorgänger Militär ins Land der Mapuche. Mit der Begründung, die Sicherheit und den freien Warenverkehr zu garantieren.
Die neue chilenische Links-Regierung setzt auf Dialog mit den Ureinwohnern statt auf Schlagstöcke, Maschinengewehre und Panzer