24-01-2026
Artikel
Nordafrika-Kabylia: Die bedrängten Amazighen
Seit Jahrhunderten leiden die Amazigh unter der arabisch-islamischen Repression
Seit Jahrhunderten leiden die Amazigh unter der arabisch-islamischen Repression
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
Die indigenen Völker zwischen russischem und US-amerikanischen Kolonialismus
Was haben die First Nations von “DrillBabyDrill” zu erwarten?
Mit einer Friedenskonferenz will Präsident Boric das „Mapuche-Problem“ lösen (Teil 3).
Provinzparlament erklärt die Nachfahren der Ureinwohner zu Fremden (Teil 2)
Die weiß dominierten Mehrheitsgesellschaften in Argentinien und in Chile setzen auf Enteignung der Indigenen (Teil 1).
Eine rechte Allianz gegen die autochthonen Völker Chiles
Der Karl May-Verlag soll der Apachen-Nation finanziell zur Seite stehen
Werden die autochthonen Völker die großen Verlierer des Verfassungsreferendums sein?
Erstmals in der kolumbianischen Geschichte dürfen Indigene eine politische Rolle spielen
Der linke Präsident Chiles schickte wie sein rechter Vorgänger Militär ins Land der Mapuche. Mit der Begründung, die Sicherheit und den freien Warenverkehr zu garantieren.
Der Duma-Abgeordnete Dmitrij Matwejtschew forderte die USA, ihren Bundesstaat Alaska an Russland zurückzugeben
Der Inupiaq Brendon Doyle über die Zukunft der indigenen Aktiengesellschaften in Alaska.
Die neue chilenische Links-Regierung setzt auf Dialog mit den Ureinwohnern statt auf Schlagstöcke, Maschinengewehre und Panzer
Eigentum an Land und Ressourcen statt treuhändisch verwaltet. In Alaska übertrugen die US-Behörden Land an indigene Körperschaften.
Vor einem halben Jahrhundert raubte die US-Regierung den Ureinwohnern in Alaska den größten Teil ihres Landes. Trotzdem ist der "Alaska Native Claims Settlement Act" für viele indigene BürgerInnen heute ein wichtiges Instrument der Partizipation
Wählen die KolumbianerInnern für den Wandel, für ein plurinationales Land, für Landreformen und soziale Gerechtigkeit?
In Kolumbien ist die ungeklärte Landfrage das Hindernis für eine friedliche Entwicklung.
Der chilenische Verfassungskonvent hat nach sechsmonatiger Arbeit die ersten Artikel für die neue Verfassung beschlossen. Kaum vorgelegt, sorgen die Entwürfe für Aufregung, ist doch von Justizsystemen die Rede. Die Mapuche beispielsweise drängen auf ihre autonome Gerichtsbarkeit. Der Konvent scheint das selbstgesetzte Ziel anzustreben, die Plurinationalität und damit die Anerkennung der Ureinwohner.
Ende Januar ist im Selbstverwaltungsgebiet Las Delicias im Cauca-Tal Albeiro Camayo erschossen worden. Die Killer gehören der Columna Movil Jaime Martinez an. Diese Gruppierung war einst Teil der linken FARC-Guerilla.
In der ersten Runde zu den Präsidentschaftswahlen setzte sich überraschend der Kandidat der extremen Rechte Jose´ Kast durch.
Der im ersten Wahlgang erfolgreiche rechtsradikale Präsidentschaftskandidat Jose´ Kast steht für ein weißes Chile. Er konnte sich beim Wahlgang knapp vor dem linken Kandidaten Gabriel Boric durchsetzen.
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