15-04-2026
Artikel
Frankreich-Neukaledonien: Es gibt keine erweiterte Autonomie
Das französische Parlament lehnte das vor einem Jahr entsprechende Abkommen mit großer Mehrheit ab
Das französische Parlament lehnte das vor einem Jahr entsprechende Abkommen mit großer Mehrheit ab
Der Präsident der Regionalregierung weigert sich, die Schärpe umzuhängen
Slowenisch, Zimbrisch oder Ladinisch, nicht vorgesehen in den Landtagen
Die Doku-Serie der Europäischen Akademie zur Autonomie-Politik
Ladinische Flaggen gegen das Vergessen
Großunternehmen werden staatsweit zum Plurilinguismus verpflichtet
Die zwei autonomen Regionen der spanischen Republik drängen in internationale Gremien
Die Berggemeinschaften haben nur mehr französische Bezeichnungen
Darauf haben sich die Regierungspartei PSOE und die Puigdemont-Partei Junts geeinigt
Die ladinische Gemeinde drängt auf eine Umsetzung der Volksabstimmung von 2007
US-Präsident Trump macht es vor, andere taten es schon
Auf der Konferenz der Regionalpräsidenten wird nicht mehr nur “spanisch” gesprochen
Minderheitensprachen geraten immer mehr unter Druck, werden “minorisiert”, warnt Simon Constantini
EU-Verordnung vorgeschlagen
Kein Eid auf König Charles
Für ein zweites schottisches Unabhängigkeitsreferendum. Mit dieser Deutlichkeit war das wohl noch nie geschehen: die europäischen und schottischen Grünen fordern in einer gemeinsamen Stellungnahme die Regierung des Vereinigten Königreichs dazu auf, dem Land ein zweites Unabhängigkeitsreferendum zu gewähren.
Die britischen Höchstrichter untersagen der schottischen Regionalregierung eine weitere Abstimmung
Die Meinungsfreiheit deckt den katalanischen Separatismus: Der Europarat hat zum katalanischen Separatismus ein weitreichendes Dokument veröffentlicht.
Simon Constantini versteht nicht, warum sich so viele Südtirolerinnen eine Loslösung von Italien nicht vorstellen können.
Katalonien: Immunität von Puigdemont, Ponsanti und Comin wieder hergestellt
Der spanische Staatsanwalt, der seit Jahren vergeblich katalanische Politikerinnen durch halb Europa verfolgt, Pablo Llarena, wurde von der rechten Fundación Villacisneros für seine „Heldentaten“ ausgezeichnet.
Am 21. Juni, als die Freilassung der politischen Häftlinge Kataloniens kurz bevorstand, warnte die rechte spanische Tageszeitung La Razón, dass dies in Europa als Eingeständnis gewertet werden könnte. Als Eingeständnis dafür, dass es in Katalonien einen politischen Konflikt gibt. Dies wiederum könne die EU erneut dazu verleiten, ein Vermittlungsangebot zu machen.
Das Stockholmer International Institute für Democracy and Electoral Assistance (International IDEA) hat sich in seinem Infoblatt (8/2018) mit der Sezession befasst.
Diplomatischer Paukenschlag aus Barcelona: Katalonien erkennt als erstes Land die kurdische Selbstverwaltung in Rojava an.