10-04-2026
Artikel
Kanada-Quebec: Rücktritt, weil einsprachig
Air-Canada-Chef scheidet wegen mangelnder Zweisprachigkeit aus
Air-Canada-Chef scheidet wegen mangelnder Zweisprachigkeit aus
Die autonome Region wird in die Unesco und in den UN Tourism eingebunden
Mit einem Referendum zu selbständigen Staat Alberta (1)
Großunternehmen werden staatsweit zum Plurilinguismus verpflichtet
Die zwei autonomen Regionen der spanischen Republik drängen in internationale Gremien
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk Spaniens will künftig nur mehr katalanisch „reden“
Darauf haben sich die Regierungspartei PSOE und die Puigdemont-Partei Junts geeinigt
Laut Giorgio Scherrer verharmlost Italien seit 80 Jahren den Faschismus
Die Gerichte dürfen in ihren Dokumenten nur mehr katalanische Ortsnamen verwenden
Die walisische regionale Labour-Regierung fordert zum Nachdenken über die Zukunft des Landes auf
Auf der Konferenz der Regionalpräsidenten wird nicht mehr nur “spanisch” gesprochen
Das Parlament der Provinz Quebec will den Bruch mit der britischen Krone
Wie ist der Sprachgebrauch des Walisischen im öffentlichen Raum?
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk RTVE bietet in der autonomen Region Katalonien nur mehr katalanische Sendungen an
Im Kongress in Madrid wird in den vier Landessprachen debattiert
Katalanische und baskische Unabhängigkeitsparteien könnten eine sozialistische Regierung ermöglichen
Das spanische Statistikinstitut INE hat die Daten von 2021 zu Sprachkenntnissen und Sprachgebrauch in Galicien veröffentlicht. Erstmals überhaupt war dabei Spanisch (Kastilisch) meistbenutzte Sprache des Landes — vor Galicisch.
Die Meinungsfreiheit deckt den katalanischen Separatismus: Der Europarat hat zum katalanischen Separatismus ein weitreichendes Dokument veröffentlicht.
Die spanische Regierung hat das Europäische Parlament offiziell aufgefordert, Baskisch, Galicisch und Katalanisch anzuerkennen und ihre Verwendung beispielsweise in Reden im Plenarsaal zuzulassen.
Der spanische Staatsanwalt, der seit Jahren vergeblich katalanische Politikerinnen durch halb Europa verfolgt, Pablo Llarena, wurde von der rechten Fundación Villacisneros für seine „Heldentaten“ ausgezeichnet.
Am 21. Juni, als die Freilassung der politischen Häftlinge Kataloniens kurz bevorstand, warnte die rechte spanische Tageszeitung La Razón, dass dies in Europa als Eingeständnis gewertet werden könnte. Als Eingeständnis dafür, dass es in Katalonien einen politischen Konflikt gibt. Dies wiederum könne die EU erneut dazu verleiten, ein Vermittlungsangebot zu machen.