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Konzerne können sich bei Gerichten vertreten lassen. Warum nicht auch die Natur? Sollten nicht auch die Flüsse ihre Geschichten erzählen dürfen, sich vor Gericht gegen Verbauung, Kanalisierung und Einbetonierung wehren können? Das ist das Anliegen der weltweiten Bewegung für die Rechte der Natur, vorne mit dabei, Jurist:innen, Rechtswissenschaftler:innen, die für die Eigenrechte der Natur „werben“. Vor einem halben Jahrhundert formulierte der US-amerikanische Rechtswissenschaftler Christopher Stone die Idee der Rechtspersönlichkeit der Natur: „Should Trees Have Standing?“ Esoterik? Weit gefehlt. Eine indigene Botschaft im Voices-Podcast (1) von Wolfgang Mayr …
Siehe auch:
– Lebendige Isel
– Deklaration für eine lebendige Isel
– Die Isel im Porträt
– Eukalyptus gegen den Rio Ulla
– Rio Ulla
– Von Neuseeland nach Bayern
– Warum nicht die Loisach?
– Europa: „Die Natur hat Recht. Hat sie auch Rechte?“
– Claus Biegert und die Rechte der Natur: „Wir sind mitten in einem Krieg gegen die Natur“