20-01-2026
Artikel
Bozen-Dharamsala: Tibet im Exil
An der Freien Universität Bozen präsentiert Paola Marcello ihr Fotoprojekt „Tibet im Exil – Identität und Resilienz eines Volkes“
An der Freien Universität Bozen präsentiert Paola Marcello ihr Fotoprojekt „Tibet im Exil – Identität und Resilienz eines Volkes“
Die Vergewaltiger und Killer der RSF gehen erbarmungslos auf die Darfuris los
Die Befreiungsbewegung setzt weiterhin Eigenstaatlichkeit
UN-Sicherheitsrat für marokkanische Annexion der einstigen spanischen Kolonie
Neo-Nazis überfielen das Aborigine-Protestcamp Sovereignty
Die Willensnation Schweiz erkennt die Jenischen seit 1998 als nationale Minderheit an. Ein Voices-Podcast (2) von Wolfgang Mayr
Die jenische Volksgruppe hofft trotz vieler Enttäuschungen auf eine Anerkennung als nationale Minderheit. Ein Voices-Podcast (1) von Wolfgang Mayr
Die Sahrauris und ihre Befreiungsbewegung in der politischen Sackgasse (2)
Die Tutsi in Ruanda und die Tutsi im östlichen Kongo sind nicht der einzigen, die zusammenwachsen wollen. Die Kolonialgrenzen verhindern dies
Der liberale Rechtsstaat schafft – wenn es Druck und Engagement gibt - Freiräume. Beispielsweise für die Jenischen. Die einst völlig unbekannten Leisen melden sich zu Wort.
Die Jenischen waren schon immer da, meist ins Abseits abgeschoben. Sie sind eine leise Minderheit in einer Mehrheitsgesellschaft, die sie nicht wahrnimmt
Erinnern und forschen, zwei Schwerpunkte des jenischen Archivs von der „Initiative Minderheiten“ und dem „Verein zur Anerkennung der Jenischen“.
Mit dem Archiv will die „Initiative Minderheiten“ einer verdrängten Minderheit eine Stimme geben. Nicht über die Betroffenen hinweg, sondern in Zusammenarbeit mit dem Jenischen Verein.
Für Minderheiten zu werben ist anstrengend, schwierig. Überall. Auch in Österreich. Deshalb entstand vor drei Jahrzehnten die „Initiative Minderheiten“
Der ehemaligen spanischen Kolonie Westsahara verweigern seit 1976 Marokko, Mauretanien und die UNO das Recht auf Selbstbestimmung
Die USA benennen die Greueltaten der sogenannten “Rapid Support Forces” als Genozid
Die M23, "Bewegung 23. März“, der Tutsi erobert den rohstoffreichen Osten des Kongos
Das Land des Dalai Lama gibt es nicht mehr
Die Australier lehnen die Anerkennung der indigenen Völker mit großer Mehrheit ab.
Das „weiße“ Australien stemmt sich gegen die indigene Emanzipation
Seit drei Jahrzehnten die Roma im österreichischen Bundesland eine amtlich anerkannte Volksgruppe. Ein großer Schritt, weitere aber fehlen, heißt es bei der Roma Volkshochschule Burgenland (Teil 2)
In der weiten Tutsi geprägten Region zwischen dem östlichen Kongo, Burundi und Ruanda gärt es
Werden die AustralierInnen für die Anerkennung der Aboirgine stimmen?
Der Australier Richard Bell und sein Versuch auf der Documenta15 auf die ersten Australier aufmerksam zu machen.
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