Der ehemalige Fuen-Vorsitzende Christoph Pan prägte mit seinen Vorschlägen die Rahmenkonvention zum Schutz nationaler Minderheiten sowie die Charta der Regional- und Minderheitensprachen des Europarates. Foto: svi-bz.org

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Der ehemalige Universitätsprofessor und seine Mitstreitenden zählten zu den Mit-Autor:innen der Minderheiten-Dokumente des Europarates. Sie sind immer noch ein großer Wurf.

Der Nachfolger von Christoph Pan an der Spitze des Südtiroler Volksgruppen-Instituts, Paul Videsott, agiert ähnlich leise effizient auf dem Brüsseler Parket. Im Auftrag des Europaparlaments arbeitete der Romanist-Professor ein Memorandum zur Lage der sprachlichen und nationalen Minderheiten aus. Videsott führt die Arbeit von Pan weiter. Pan mischte in den 1990er Jahren über sein Institut in der Europapolitik mit, als Vorsitzender der Föderalistische Union Europäischer Nationalitäten Fuen war er an der Ausarbeitung der Minderheiten-Dokumente des Europarates beteiligt. Der Ursprung dieser „Minderheiten-Diplomatie“ reicht zurück in die frühen 1960er Jahre.

Der ehemalige Fuen-Vorsitzende Christoph Pan prägte mit seinen Vorschlägen die Rahmenkonvention zum Schutz nationaler Minderheiten sowie die Charta der Regional- und Minderheitensprachen des Europarates. Foto: svi-bz.org
Der ehemalige Fuen-Vorsitzende Christoph Pan prägte mit seinen Vorschlägen die Rahmenkonvention zum Schutz nationaler Minderheiten sowie die Charta der Regional- und Minderheitensprachen des Europarates. Foto: svi-bz.org