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In den 1960er Jahren „sammelte“ Pan mit dem Wirtschafts- und Sozialinstitut Zahlen und Daten über die missliche Lage in Südtirol. Das Institut arbeitete in der Folge wirtschaftspolitische Empfehlungen für die Landesregierung aus, um die Abwanderung aus dem Land zu stoppen. Das Institut begleitete die Landesregierung bei der Umsetzung der Autonomie ab 1972. Mit dem Ausbau der Selbstverwaltung übernahmen Landesbehörden die Aufgaben des Wirtschafts- und Sozialinstituts, das sich auf die Minderheitenpolitik konzentrierte. Das neu entstandene Südtiroler Volksgruppen-Institut organisierte Informationsbesuche von Minderheiten-Delegationen in Südtirol und stellte seine Forschungstätigkeit Minderheitenorganisationen zur Verfügung.

