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Klare Worte über die aserbeidschanische Aggression fanden auf dem Journalismusfest in Innsbruck die geladenen armenischstämmigen Journalist:innen Marianna Deinyan, Anna Aridzanjan und Tigran Petroysan. Sie kritisierten den Westen und Deutschland, weil der aserbeidschanische Krieg und seine tödliche Gefahr für Armenien und Arzach verschwiegen werden. Laut dem TAZ-Journalisten Tigran Petrosyan wird der Krieg gegen Armenien nicht ernst genommen, weil bisher offensichtlich zu wenig Menschen umgekommen sind.