27-12-2025
Artikel
Spanien-Mehrsprachigkeit: Mit der kastilischen Sprache gleichgestellt
Großunternehmen werden staatsweit zum Plurilinguismus verpflichtet
Großunternehmen werden staatsweit zum Plurilinguismus verpflichtet
Die zwei autonomen Regionen der spanischen Republik drängen in internationale Gremien
Darauf haben sich die Regierungspartei PSOE und die Puigdemont-Partei Junts geeinigt
Auf der Konferenz der Regionalpräsidenten wird nicht mehr nur “spanisch” gesprochen
Die autonome Region forciert ihre Sprachenpolitik
Der katalanischen Linke ERC scheint ein nachhaltiger Autonomieausbau zu gelingen.
In mehr als hundert Städten wirbt die Ehun-Bewegung für die Selbstbestimmung
Im Kongress in Madrid wird in den vier Landessprachen debattiert
Katalanische Politiker werden amnestiert, sie unterstützen im Gegenzug eine linke Regierung.
Carles Puigdemont hält den Schlüssel für politische Zukunft in Spanien
Katalanische und baskische Unabhängigkeitsparteien könnten eine sozialistische Regierung ermöglichen
In Katalonien sind die drei Unabhängigkeitsparteien abgestraft worden
Die autonome Region Galicien in Spanien war Gastland beim BolzanoFilmFestivalBozen
Das spanische Statistikinstitut INE hat die Daten von 2021 zu Sprachkenntnissen und Sprachgebrauch in Galicien veröffentlicht. Erstmals überhaupt war dabei Spanisch (Kastilisch) meistbenutzte Sprache des Landes — vor Galicisch.
Die Politik der republikanischen Linken ECR steht in der Kritik. Basis-Bewegungen werfen der ERC einen „Schmusekurs" gegenüber der spanischen Regierung vor.
Der spanische Staatsanwalt, der seit Jahren vergeblich katalanische Politikerinnen durch halb Europa verfolgt, Pablo Llarena, wurde von der rechten Fundación Villacisneros für seine „Heldentaten“ ausgezeichnet.
Am 21. Juni, als die Freilassung der politischen Häftlinge Kataloniens kurz bevorstand, warnte die rechte spanische Tageszeitung La Razón, dass dies in Europa als Eingeständnis gewertet werden könnte. Als Eingeständnis dafür, dass es in Katalonien einen politischen Konflikt gibt. Dies wiederum könne die EU erneut dazu verleiten, ein Vermittlungsangebot zu machen.
Kulturkampf um das koloniale Erbe: Madrids Rechte gegen Papst Franziskus.