Der Historiker Gerhard Baumgartner, ehemaliger Leiter des Dokumentationsarchivs österreichischer Widerstand, rechnet im „Fall Persmanhof“ mit dem österreichischen Staatsschutz ab. Foto: roma-service.at

An dieser Stelle ist ein externer Inhalt eingebunden. Um ihn anzeigen zu können, benötigen wir Ihre Zustimmung.

Der Historiker Gerhard Baumgartner, ehemaliger Leiter des Dokumentationsarchivs österreichischer Widerstand, rechnet im „Fall Persmanhof“ mit dem österreichischen Staatsschutz ab. Foto: roma-service.at
Der Historiker Gerhard Baumgartner, ehemaliger Leiter des Dokumentationsarchivs österreichischer Widerstand, rechnet im „Fall Persmanhof“ mit dem österreichischen Staatsschutz ab. Foto: roma-service.at

Im Juni wird das Volksgruppengesetz ein halbes Jahrhundert alt. Der Nationalrat, das Parlament in Wien, feierte bereits das Jubiläum. Da gibt es aber nichts zu feiern, findet Baumgartner, dieses Minderheitenschutzgesetz war schon bei seiner Genehmigung hoffnungslos „überholt“. Baumgartner ist auch überzeugt, dass eine Überarbeitung des Gesetzes an der Inhaltslosigkeit wenig ändern wird. Ein Voices-Podcast (1) von Wolfgang Mayr …