TJAN ZAOTSCHNAJA BERICHTET: WAS TUN, WENN DIE HEIMAT ZERSTÖRT WIRD – VÖLKER DES NORDENS IM EXISTENZKAMPF

Von Tjan Zaotschnaja

Die Umweltzerstörung vernichtet die Lebensbedingungen der indigenen Völker des Nordens. Ihre Heimat ist bedroht. Der Umweltzerstörung folgt das Sprachen- und Kultursterben.

In dieser Sendung, gestaltet von Tjan Zaotschnaja, von der GfbV-München, erstmals ausgestrahlt auf Radio Lora, werden die tragischen Auswirkungen der Naturzerstörung auf das Leben und die Heimat der indigenen Gemeinschaften beschrieben.

Die Sendung bietet einen Überblick über die groteske Vernichtung der Lebensgrundlagen der Völker des Nordens. Zahlreiche indigene Vertreterinnen und Vertreter kommen zu Wort. Dabei wird die kulturelle und sprachliche Vielfalt, die von den Völkern des Nordens ausgehen, nicht vergessen. Freuen Sie sich unter anderem auf ein Sami-Märchen und lebhafte Musik.

Die Autorin:

Tjan Zaotschnaja, Sprecherin der GfbV-München, wuchs auf der russischen Halbinsel Kamtschatka in einer indigenen Jägerfamilie auf. Die Angehörige der Itelmenen engagierte sich für Menschenrechte in der ehemaligen Sowjetunion, bis sie 1980 vom Staat ausgewiesen wurde und nach Deutschland kam. Seither vermittelt sie zwischen Indigenen Russlands und Menschenrechtsaktivistinnen und -aktivisten im deutschsprachigen Raum.

Hier ein Porträt von Tjan Zaotschnaja der GfbV-Schweiz

Siehe auch hier.

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