GfbV-SCHWEIZ MIT FILM

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) setzt sich für den Schutz von Minderheiten weltweit ein, insbesondere für die Rechte von religiösen, sprachlichen und ethnischen Minderheiten.

Die ursprünglich rein deutsche Organisation ist mit unabhängigen Sektionen der Schweiz, Südtirol/Italien und Bosnien-Herzegowina  vertreten und hat seit 1993 hat die GfbV Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen. Die GfbV ist gleichzeitig Mitgliedsorganisation des Komitees für eine demokratische UNO. Seit Januar 2005 hat sie mitwirkenden Status beim Europarat. Die verschiedenen Sektionen der GfbV sind in der GfbV-International, mit Sitz in Berlin, zusammengeschlossen.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker in der Schweiz setzt sich sehr erfolgreich mit Kampagnen für Indigene und Minderheiten weltweit ein.

Die GfbV wurde gegründet um sich  gegen jeden Versuch zu wehren, ein Volk, eine ethnische oder religiöse Gemeinschaft oder Minderheit, ihre Sicherheit, ihr Leben, ihr Recht auf Eigentum und Entwicklung, Religion sowie ihre sprachliche und kulturelle Identität zu zerstören. Die GfbV tritt für die Menschenrechte ein, indem sie Völkern, ethnischen und religiösen Gemeinschaften und Minderheiten, die in dieser Art – insbesondere von GenozidEthnozid und Vertreibung – bedroht sind, durch Beschaffung und Verbreitung zuverlässiger Informationen, durch Lobbyarbeit, politische Kampagnen, konfliktpräventive Initiativen sowie durch den Einsatz für Flüchtlinge bedrohter Völker hilft.

Hier das Grundsatzprogramm der GfbV-Deutschland

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