Ein Podcast von Wolfgang Mayr

Teil 2: Der kanadische Filmemacher Ernest Webb von den Iyu, von den Cree, erzählt die „vergessenen Geschichten“

Von Wolfgang Mayr

Der kanadische Filmemacher Ernest Webb von den Iyu, von den Cree, will „vergessene Geschichten erzählen“. Webb und seine Ehefrau Catherine Bainbridge von Rezolution Pictures richten ihre Kameras auf die natives, auf die Menschen des indian country. Sie erzählen Geschichten, die bisher nicht erzählt wurden.

Webb nahm als Co-Regisseur in Reel Injun die Klischee-Indianer von Hollywood ins Visier, in der Dokumentation Rumble: The Indians Who Rocked the World erzählt er vom Einfluss indigener Musiker im US-Blues und Rock, in Down the Mighty River setzt sich Webb mit der umweltzerstörenden Erschließung seiner Iyu-Heimat im Norden der kanadischen Provinz Quebec auseinander. In der Comedy-Serie Mohawk Girls wird mit viel Ironie und Spott das Leben moderner Mohawk-Mädchen auseinandergenommen. Webb überzeugt mit seinen Geschichten, zu sehen in der von ihm betreuten und moderierten Dokumentarserie Indians and Aliens.  Die nicht erzählten Geschichten seiner Iyu, Innu, Algonkin und Anishinabe sind sein Thema.

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